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Studienaufbau

Allgemeine Informationen zum Bachelorstudium

Das Bachelorstudium der Komparatistik ist in Verbünden von Lehrveranstaltungen – sogenannten Modulen – organisiert. Jedes Modul besteht aus mehreren (meist drei) Lehrveranstaltungen und wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen. Dabei variieren sowohl die Veranstaltungstypen (Vorlesung/Plenum, Propädeutik, Seminar) als auch die Prüfungsarten (i.d.R. Klausuren und Hausarbeiten).

Für jedes erfolgreich abgeschlossene Modul erhalten Sie eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP), die Ihren Workload, also Ihren durchschnittlichen Arbeitsaufwand für ein Modul, widerspiegeln. 1 LP entspricht dabei 30 Arbeitsstunden inkl. des Selbststudiums, mit dem Sie Ihre Lehrveranstaltungen vor-, auf- und nachbereiten.

Studienverlauf
Das Bachelorstudium ist auf sechs Semester angelegt, in denen Sie insgesamt 180 LP erwerben, davon im Zwei-Fach-Bachelormodell je 78 LP in Ihren beiden Studienfächern. Je weitere 12 LP erhalten Sie für den Abschluss des Optionalmoduls, in dem Sie durch verschiedene praxisnahe Lehrveranstaltungen zentrale Schlüsselkompetenzen z.B. in den Bereichen Präsentationstechnik, Medien- und IT-Kompetenz oder Fremdsprachen erwerben können, sowie für Ihre Bachelorarbeit, die Sie nach Wahl in einem Ihrer beiden Fächer schreiben und mit der Sie Ihr Bachelorstudium abschließen.

Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen, die Semester jeweils möglichst ausgeglichen, nach Veranstaltungen wie nach Prüfungen, zu planen, d.h. Sie sollten für jedes Ihrer sechs Studiensemester ca. 30 LP einplanen, das entspricht etwa 2-3 Modulen. 

Zwei-Fach-Bachelor Komparatistik

In Ihrem ersten Semester lernen Sie zunächst Ihr Studienfach Komparatistik in seinen umfangreichen fachlichen Facetten und seinen Arbeitsweisen kennen. Das Basismodul „Deutsche Literatur im europäischen Kontext“ (B4) gewährt Ihnen zum Studienbeginn einen Einblick in die Art und Weise, wie die deutschsprachige Literatur in europäische Traditionszusammenhänge eingebunden ist. Es wird durch ein zweites Grundlagenmodul flankiert, die „Komparatistische Propädeutik“, die in Techniken komparatistischen Arbeitens einführt.

Der erfolgreiche Abschluss dieser Module bildet die Voraussetzung für den Besuch der Vertiefungsmodule „Literatur europäischer Sprachen in synchroner und diachroner Vernetzung“ und „Theorien und Methoden der Komparatistik“, die – neben dem Praxismodul – im zweiten und dritten Semester absolviert werden sollen. Die darauf folgenden Perspektivmodule 1 („Medienwechsel, Kultur- und Wissenstransfer“) und 2 („Interdisziplinäre Praxis“) überschreiten die Grenzen der benachbarten kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Das Perspektivmodul 2 ist ein Wahlpflichtmodul, das aus dem Vertiefungsbereich eines der folgenden Fächer importiert werden soll: 

  • Griechische Philologie 
  • Lateinische Philologie
  • Romanistik
  • Anglistik/Amerikanistik
  • Skandinavistik
  • Medienwissenschaften
  • Musikwissenschaft (digital cultures)
  • Kunstgeschichte

Im sechsten Semester soll die Bachelorarbeit angefertigt werden.

 

Studienverlaufsplan Zwei-Fach Bachelor „Komparatistik"

 

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