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Geschichte (Master of Arts)

Geschichte (Master of Arts)

Collage: colourbox.com / Uni Bonn

Der Masterstudiengang Geschichte ist forschungsorientiert. Er leitet zu eigenständiger wissenschaftlicher Forschung an und bereitet auf berufliche Tätigkeiten vor, die eine entsprechende wissenschaftliche Qualifikation voraussetzen. Zugleich ermöglicht der erfolgreiche Abschluss den Zugang zur Promotion.
Forschungsschwerpunkte der einzelnen Abteilungen finden Sie unter www.igw.uni-bonn.de.

Der Studiengang ist in insgesamt neun verschiedene Fachrichtungen untergliedert (Allgemeine Geschichte, Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Neuere Geschichte, Neueste Geschichte, Osteuropäische Geschichte, Rheinische Landesgeschichte, Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Internationale Geschichte der Neuzeit), die vom ersten Semester an eine konsequente Profilbildung der Studierenden ermöglichen. Er besteht aus vier Säulen:

  1. „Vertiefung der Kenntnisse historischer Methode“;
  2. Schwerpunktbildung in einem historischen Teilgebiet“,
  3. „Erweiterung der historischen Perspektive“
  4. einen Bereich mit „Importmodulen“ aus benachbarten Fächern.

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Dabei verteilen sich auf die vier Säulen neun Vertiefungs- und Schwerpunkt- sowie Importmodule zu insgesamt 90 LP. Für jedes erfolgreich absolvierte Modul – gleich ob Vertiefungs-, Schwerpunkt oder Importmodul – werden 10 LP vergeben, für die Masterarbeit 30 LP.

Dabei entfallen auf den Pflichtbereich in der Regel vier Vertiefungsmodule (bestehend aus je einem Kolloquium und einer Übung) sowie zwei Schwerpunktmodule (bestehend aus je einem Hauptseminar und einer Vorlesung). Der Wahlpflichtbereich ist in einen historischen und einen fachfremden Bereich geteilt. Im historischen Wahlpflichtbereich („Erweiterung der historischen Perspektive“) sind mindestens 10 LP durch den Besuch von Schwerpunktmodulen der anderen Fachbereiche zu erwerben.

Ausnahmen bilden die beiden epochen- bzw. disziplinenübergreifenden Fachrichtungen „Allgemeine Geschichte“ und „Internationale Geschichte der Neuzeit“. In der Fachrichtung „Internationale Geschichte der Neuzeit“ wählt der Studierende in der ersten Säule vier Vertiefungsmodule aus den beteiligten Fachrichtungen, in der zweiten Säule müssen drei Schwerpunktmodule mit Wahlmöglichkeiten aus dem Bereich der neuzeitlichen Fachrichtungen, der Frühen Neuzeit / Rheinischen Landeskunde sowie der Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte / Osteuropäischen Geschichte belegt werden, in der dritten Säule ein weiteres Modul aus den nicht-neuzeitlichen Epochen sowie in der vierten Säule ein Modul aus einem breiten Spektrum an Importmodulen.
Die Fachrichtung „Allgemeine Geschichte“ bietet dem Studenten größtmögliche Wahlfreiheit, indem alle vier Säulen als Wahlpflichtbereiche konzipiert sind. In der ersten Säule wählt der Studierende vier Vertiefungsmodule aus den beteiligten Fachrichtungen; in der zweiten Säule müssen zwei Module belegt werden (ein Schwerpunktmodul aus dem Bereich Antike / Mittelalter; ein Schwerpunktmodul aus dem Bereich Moderne), in einer dritten Säule sind mindestens 10 LP durch den Besuch von Schwerpunktmodulen der anderen historischen Fachbereiche zu erwerben. Die vierte Säule enthält Importmodule aus benachbarten Fächern.

Der Studienverlauf ist so organisiert, dass die Studierenden im Rahmen der von ihnen gewählten Fachrichtung eine möglichst breite Palette von Wahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen Lehrveranstaltungen besitzen und ihnen somit ein Höchstmaß an eigener Schwerpunktsetzung innerhalb des Studienganges erlaubt ist. Zugleich ist der Studiengang so konzipiert, dass in den ersten drei Semestern das Gros der Lehrveranstaltungen zu absolvieren ist. Im vierten Semester können sich die Studierenden auf die Abfassung ihrer Masterarbeit konzentrieren; diese wird lediglich vom Besuch einer Übung und eines Oberseminars des betreuenden Hochschullehrers flankiert, in dem die Studierenden das Thema ihrer Masterarbeit vorstellen und diskutieren.

 

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