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Sie sind hier: Startseite Studium Vor dem Studium Fächer Altamerikanistik und Ethnologie (Bachelor) Studienaufbau

Studienaufbau

Im Bachelorstudiengang „Altamerikanistik und Ethnologie“ sind folgende Studienmodelle möglich: 

Zwei-Fach-Bachelor „Altamerikanistik und Ethnologie“
Das Studium im Zwei-Fach-Bachelor „Altamerikanistik und Ethnologie“ wendet sich an diejenigen Studieninteressierten, die Archäologie und Ethnologie Lateinamerikas mit einem weiteren gleich gewichteten Fach der Philosophischen Fakultät verbinden wollen, z.B. mit Archäologien, Hispanistik, Politik und Gesellschaft, Geschichte u.v.a. 

„Altamerikanistik und Ethnologie“ als Begleitfach
Das Begleitfach „Altamerikanistik und Ethnologie“ vermittelt eine Einführung in die Geschichte und Erforschung indigener lateinamerikanischer Kulturen und wird mit einem Kernfach der Philosophischen Fakultät kombiniert.

Mögliche Fächerkombinationen: www.ba-kombinationen.uni-bonn.de


Das Studienfach vermittelt ein umfangreiches Wissen zur gesamten Bandbreite lateinamerikanischer Kulturen, von den Anfängen komplexer Gesellschaften über die Eroberungsgeschichte bis hin zu den aktuellen politischen und sozialen Prozessen der Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung der indigenen Minderheiten in Lateinamerika. Die Studierenden werden in die Forschungsperspektiven und Methoden der verschiedenen Unterdisziplinen des Faches:  Ethnologie, Archäologie, Ethnohistorie und Sprachwissenschaft eingeführt. Das Curriculum unterteilt sich in Grundlagenmodule und Vertiefungsmodule sowie ein einem berufsorientiertes Praktikum.

In den Pflichtmodulen werden grundlegende Kenntnisse, Methoden und Theorien der Altamerikanistik und Ethnologie vermittelt sowie eine amerindische Sprache erlernt. Die Abteilung für Altamerikanistik bietet regelmäßig Sprachkurse in Náhuatl (Aztekisch), Yukatekischem Maya, K'iche'-Maya und Quechua an.

Die Vertiefungsmodule ermöglichen es den Studierenden sich gezielt genauere Detailkenntnisse zu einer Region (Mittel- oder Südamerika), zu amerindischen Sprachen und anderen Forschungsfeldern anzueignen. Gleichzeitig werden sie an analytisches Arbeiten herangeführt.

Das Praktikum bietet zudem die Möglichkeit einer ersten Berufsorientierung. Studierende erwerben zusätzlich 12 LP in Modulen des fachungebunden Wahlpflichtberichs („Optionalbereich“). 

Das Studium schließt nach erfolgreicher Belegung aller Module mit der Erstellung einer Bachelorarbeit ab, die thematisch in einem der beiden Fächer angesiedelt sein kann.

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