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Agrarwissenschaften

Agrarwissenschaften

© Volker Lannert

Die Agrarwissenschaften beschäftigen sich mit allen Fragen rund um die Primärproduktion menschlicher und tierischer Nahrung sowie nachwachsender Rohstoffe. Teilgebiete sind die Pflanzenwissenschaften, Tierwissenschaften und die Agrarökonomie.

Bedingt durch eine breite Ausrichtung ist der Fachbereich Agrarwissenschaften wissenschaftlich äußerst vielschichtig. Im Zentrum steht die Herausforderung, eine bedarfsdeckende Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung sicherzustellen. Ziel ist die optimale Produktion sicherer und qualitativ hochwertiger Lebensmittel sowie nachwachsender Rohstoffe - bei maximal möglicher Schonung von Umwelt und Natur. Dafür werden naturwissenschaftliche, technische, ökonomische, ökologische und soziale Probleme rund um das Agrarprodukt und den ländlichen Raum (regional und weltweit) aufgegriffen.

Zu Beginn des Studiums stehen vorwiegend naturwissenschaftliche und ökonomische Grundlagen auf dem Lehrplan. Darauf aufbauend erfolgt eine fachlich breite Ausbildung in den originären Bereichen der Agrarwissenschaften mit zusätzlicher Möglichkeit der Spezialisierung in den einzelnen Gebieten.

 

Mögliche Berufsfelder:

Wirtschaft (Agrarbereich, Ernährung, Umwelt, Abfall, Bio-/Gentechnologie, Verarbeitung, Handel), Agrarpraxis (Landwirtschaft, Gartenbau, Beratung), Administration (Agrar-/Umweltbehörden, Ministerien national/international), Öffentlichkeitsarbeit (Verbände, Organisationen, Agenturen, Medien), Fachjournalismus, Entwicklungszusammenarbeit und Naturschutz, Wissenschaft (Lehre/Forschung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen etc.)

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