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Gleichgestellte ausländische Bewerber*innen

Den deutschen Bewerber*innen gleichgestellte Bewerber*innen sind:

  1. Bildungsinländer*innen, d. h. ausländische Bewerber*innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in der Bundesrepublik Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben;
  2. Bewerber*innen aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) und  Angehörige aus Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR: Island, Liechtenstein, Norwegen);
  3. In Deutschland wohnende Bewerber*innen, die selbst nicht Angehörige eines EU- oder EWR-Staates sind, deren Familienangehörige (Ehepartner*in, Elternteil) aber zu diesem Personenkreis gehören und in Deutschland beschäftigt sind.
  4. Nicht-EU-Ausländer*innen, die die Hochschulzugangsberechtigung eines EU-/EWR-Staates erworben haben (gilt nicht für die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie).

 

Wichtige Hinweise für die Gruppen 2, 3 und 4

  • Gleichgestellte ausländische Studienbewerber*innen müssen im Vorfeld Ihrer Bewerbung klären, ob ihr im Ausland erworbenes Zeugnis in Deutschland zur Aufnahme des gewünschten Studiums berechtigtAusführliche Informationen über die Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise finden Sie unter anabin.kmk.org.
  • Bewerber*innen ohne deutsche Hochschulzugangsberechtigung müssen ihre Zeugnisse in amtlich beglaubigter Form einreichen. Liegen diese nicht in englischer oder französischer Sprache vor, müssen zusätzlich amtlich beglaubigte Übersetzungen vorgelegt werden.
  • Für die Aufnahme eines Studiums müssen ausländische Studienbewerber*innen, die Ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschen oder deutschsprachigen Schule erworben haben, ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen.

 

 

 

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