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25.08-01.09.19 Internationale deutsch-polnische Sommerakademie - Migerationen

Kurzübersicht
Art des Termins
    Wann 25.08.2019 00:00 bis
    01.09.2019 00:00
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    Polen und Deutschland sind in ihrer Geschichte wie auch in der Gegenwart von Migrationen geprägt gewesen: Menschen wanderten aus und ein, verbanden damit ihre Hoffnungen oder ihre Ängste. Auch zwischen beiden Ländern gab es umfangreiche Wanderungen, freiwillig wie erzwungen. Heute sind Menschen aus Polen die größte Zuwanderergruppe in Deutschland.

     

    Die Internationale Sommerakademie des Deutschen Polen-Instituts beschäftigt sich auf interdisziplinäre Weise mit Migrationen. Historische Wanderungsbewegungen, die Konsequenzen des Zweiten Weltkriegs oder die Emigration aus Polen der letzten Jahrzehnte kommen ebenso zur Sprache wie kulturelle Repräsentationen – von Adam Mickiewicz bis Artur Becker und Brygida Helbig. Es geht um die Soziologie der Migration, um politische Konsequenzen und Migration als ökonomischer Faktor.

    Das Themenfeld „Migrationen“ soll durchaus breit aufgefasst werden: Eingeladen und zur Bewerbung aufgefordert sind deshalb alle Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, für die die angesprochenen Fragestellungen eine Bereicherung ihres Forschungsumfeldes versprechen. Für Teilnehmende, deren Projekte an das Thema der Sommerakademie anknüpfen, besteht die Möglichkeit, ihr Projekt in einer 30-minütigen Präsentation vorzustellen. Die Präsentation eines eigenen Projekts ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung. Alle Teilnehmenden können sich über weitere Beiträge in das Programm einbringen.

    Insbesondere angesprochen sind Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs, aber auch fortgeschrittene Studierende kurz vor dem Abschluss, die sich mit dem Themenfeld „Migrationen“ befassen oder mit der Kultur, Geschichte, Gesellschaft und Politik Polens, Polens Beziehungen zu seinen Nachbarn, transnationaler Forschung unter Einbeziehung Polens etc. Hauptarbeitssprache ist Deutsch, einzelne Seminarblöcke finden auf Englisch statt, nach Absprache kann auch auf Polnisch oder Englisch präsentiert werden.

     

    Zielgruppe: DoktorandInnen, fortgeschrittene Studierende

     

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