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Schon Feierabend? Was hast Du jetzt noch vor?

Mitwirkende: Hannah Correll

Will man sich weiter in das Bonner Studentenleben vertiefen, gibt es auch viele Möglichkeiten dafür.

Keine will weder noch soll den ganzen Tag im Hörsaal verbringen. Damit die JYPs und Austauschstudenten ein bisschen Beschäftigung nach der Unterricht haben, bietet den International Office diverse Aktivitäten und Ausflüge in der Region an. Sei es Kaffeestunde, Grillen am Poppelsdorfer Allee, die leckere Länder- oder Filmabende, es gibt oft etwas in oder vor die International Club.  Hier können die JYPs und Austauschstudenten mit ihr Bonn Buddies und das Team sich entspannen und unterhalten. Dazu gibt es auch Ausflüge zum Schlittschuhlaufen oder Wein ausprobieren, Exkursionen nach Brühl, Heidelberg, Trier, und Tours durch die Bonner Regierungsviertel oder Poppelsdorf, die machen die Stadt, Region und Land die Austauschstudenten bekannt.

Will man sich weiter in das Bonner Studentenleben vertiefen, gibt es auch viele Möglichkeiten dafür. Mann kann sich über das International Office für ein Study Buddy und/oder ein Gastfamilie an anmelden und dadurch freundet sich mit verschieden Menschen jeden Alters und verschiedene Hintergründe an. Etwas besonderes ist ein Feiertag mit eine Gastfamilie zu verbringen und den Gastkultur aus erster Hand zu erfahren.

Leute die sich für Sport interessieren oder die Schokobrötchen und Döner abbauen möchten sollen nicht das Hochschulsport Bonn vergessen, von Aikido, Boxen, Tanzkurse, Capoeira, Segeln bis auf Zumba! Eine günstige Gelegenheit sich zu bewegen, eine neue Sport zu lernen oder sich zu entspannen (es gibt auch Yogakurse, die habe ich belegt, aber pass auf! Man braucht eine deutsche Konto um die Gebühren zu bezahlen und überweisen und noch etwas...viele (high demand) Kurse sind sehr schnell voll und Hatha Yoga ist eins davon)   Alle aktuelle Angebote stehen jeder Zeit auf die Website sonst gibt es jedes Semester eine Sportprogrammheft zum runterladen oder Ausdrücke stehen im International Office und Internationaler Club. 

Vielleicht gibt es eine internationale Gruppe, wie Amnesty International oder UNICEF, die man von zu Hause auch kennt, wo man schon betätigt war oder immer daran Interesse hat und jetzt die Gelegenheit benutzen möchte. Es gibt sehr viele studentische Gruppen sowie die Bonner Radio „bonncampus" und "Radio 96,8"  , die Bonner Vegangruppe „vegActiv“, Bonn University Shakespeare Company, um ein paar zu nennen.

Ich persönlich habe bei einem Verein, den ich ähnlich von zu Hause kannte, mitgemacht. Es war eine tolle und horizonterweiternde Erfahrung. Es ist eine andere Atmosphäre als ein Seminarraum, in dem es lockere aber professionell ist und alle verschiedene Fächer studieren als ich. Dies macht die Gruppe noch vielfältiger und interessanter. Dort konnte ich  beide Englisch oder Deutsch sprechen aber da alle Sitzungen auf Deutsch waren habe ich hierdurch auch viel gelernt. Ich traute es mich zu in die Runde zu sprechen.

Ich habe mitgekriegt wie studentische Vereine in Deutschland funktionieren und aufgebaut sind, wie die Sitzungen oder Treffen ablaufen, wie ein Konferenz organisiert wird, wie die akademischen, geschäftlichen und extra-curricularen Lebenswelten der Studenten miteinander agieren. Was mir auch auffiel, war, dass Deutsche viel Networking betreiben und den Übergang von Studium zum beruflichen Leben anders angehen. Es ist meine Meinung, dass Aktivismus, Engagement, Praktika, Nebenjobs und andere Aktivitäten außerhalb des Lehrplans im europäischen und deutschen Kontext anders betrachtet werden als in den Staaten. Letztlich fand ich die Tätigkeit in diesem studentischen Verein passend zu ein Austauschjahr, da man auch hierdurch so viele andere, internationale Jugendliche und Studenten kennenlernt und sich mit wichtige Themen von den internationale Bereich auseinander gesetzt hat.

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