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Soziale Medien

Allgemeiner Leitfaden der Universität Bonn für den Gebrauch von Sozialen Medien (Stand: 10. Mai 2012)

Soziale Medien und das „Mitmachinternet“ sind unter dem Oberbegriff „Web 2.0“ längst ein Massenphänomen geworden. Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder LinkedIn verbinden heute weltweit Millionen von Menschen miteinander. Auf Plattformen wie Youtube, Picasa und Flickr kann jeder kostenlos Filme und Fotos mit anderen teilen und bewerten – und das in Echtzeit. Web 2.0 ermöglicht nicht nur einen intensiveren Dialog, es bringt auch zwangsläufig die Dialogpartner „auf Augenhöhe“. Auch die Universität Bonn ist bei „Facebook“, „Twitter“ und „Youtube“ vertreten, und viele ihr zugehörige Einrichtungen ebenfalls. Sie folgen einem Trend, den ihre Mitglieder, vor allem die Studierenden, längst vollzogen haben.

Die Universität Bonn begrüßt die Entwicklung des Web 2.0, die ihr viele neue Chancen eröffnet, vor allem für den Dialog mit Studierenden, Studieninteressenten, Mitarbeitern und Ehemaligen. Alle Universitätsmitarbeiter sind eingeladen, sich im Rahmen ihrer dienstlichen Aufgaben an diesem Dialog zu beteiligen. Um die Chancen des Web 2.0 besser zu nutzen und die ebenfalls zu erwartenden Risiken zu minimieren, hat das Rektorat diesen Leitfaden für die dienstliche Nutzung von Web 2.0 aufgestellt. Da das Internet einem stetigen und raschen Wandel unterliegt, wird er künftig immer wieder aktualisiert werden.

Abbildung 1: Übersicht der in Deutschland gängigen Sozialen Medien (Quelle: ethority, 2012).

 

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