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Datum: 23.03.2020

Informationen zum Corona-Virus

Die Universität Bonn informiert ihre Angehörigen auf dieser Seite kontinuierlich über die aktuelle Lage zum neuen Coronavirus Sars-CoV-2. Inzwischen schreitet auch in Deutschland die Verbreitung des neuen Coronavirus voran. Mit massiven Maßnahmen versuchen Bund. Länder und Kommunen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Bevölkerung, insbesondere die spezifischen Risikogruppen, zu schützen. Auch an der Universität Bonn wurden weiterreichende Maßnahmen ergriffen, um dazu beizutragen.

 

Botschaft des Rektors der Universität Bonn

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 Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch wendet sich an die Universitätsangehörigen. Aufgezeichnet von uni-bonn.tv am 20. März 2020.

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Allgemeines Kontaktverbot seit 23. März 2020
Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen erlassen. Zusammenkünfte und Ansammlungen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit sind verboten. Ausgenommen sind Familien und Menschen, die in häuslicher Gemeinschaft leben. Allgemein sollte der Kontakt zu anderen Menschen möglichst reduziert werden; es ist in der Öffentlichkeit ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen zu halten. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt weiterhin zulässig.
Woran erkennt man eine Infektion?

Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen; einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Wie kann man sich schützen?
Zur Verhinderung einer Infektion speziell werden die Standardhygienemaßnahmen empfohlen:
  • Häufigeres Händewaschen: gründlich ca. 30 Sekunden mit Wasser und Seife.
  • Hustenhygiene: Nur in die Ellenbeuge husten.
  • Abstand zu Erkrankten halten (etwa 1,5 bis 2 Meter).
  • Kontakt mit anderen Personen auf ein Minimum reduzieren.
Was kann ich tun, wenn ich an Krankheitssymptomen leide?

1) Personen, die persönlichen Kontakt zu einer Person hatten,  bei der das neuartige Virus Sars-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. 

2) Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten Symptomen sollten sie telefonisch und mit Hinweis auf die Reise ärztlichen Rat einholen.

3) Reisende aus Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, und die innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten telefonisch mit Hinweis auf die Reise ärztlichen Rat einholen und nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Wenn Sie nach Bonn reisen
Wer nicht aus einem Risikogebiet nach Bonn reist, muss nichts Besonderes beachten. Grundsätzlich empfiehlt sich das Einhalten allgemeiner Hygieneregeln (s.o.).
 
Personen, die aus Risikogebieten zurückkehren, ist nicht gestattet, Räumlichkeiten der Universität bis 14 Tage nach Einreise zu betreten. Beschäftigte können von Homeoffice-Regelungen (s. unten) Gebrauch machen.
 

Universitätsbetrieb

Die aktuelle Lage macht die Minimierung persönlicher Kontakte erforderlich. Sehr viele Beschäftigte der Universität befinden sich inzwischen im „Homeoffice“. Sie bleiben aber per Telefon und E-Mail erreichbar. 
Universitätsverwaltung 
Von Besuch in Einheiten der Universitätsverwaltung bitten wir abzusehen, da diese weitgehend auf Homeoffice-Strukturen umgestellt wurde. Sie bleibt - in der Regel von 8:30 Uhr bis 17 Uhr - unter den bekannten Kontaktinformationen telefonisch und per E-Mail erreichbar. Dokumente sollen möglichst nicht per Post, sondern per E-Mail an die Universitätsverwaltung gesendet werden. Originale kann man, wo notwendig, später nachreichen.
 
Dies gilt insbesondere auch für Personalanträge aus den dezentralen Einrichtungen, die ab sofort ausschließlich nach Beteiligung der Budgetmanagenden als Scan an das jeweilige Funktionspostfach versandt werden sollen. Einzelheiten finden Sie im Rundschreiben 21/2020.
Einrichtungen geschlossen
Alle Gebäude der Universität werden bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Schließberechtigte Beschäftigte haben weiterhin Zutritt. In besonderen Fällen (z. B. Prüfungen) können Einzelfallregelungen getroffen werden (Kontakt: Abteilung 4.1).
 
Auch die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) und die dezentralen Instituts- und Seminarbibliotheken sind geschlossen. Literatur der ULB kann wann weiter über das Suchportal bonnus bezogen werden. Ein Großteil der Bestände steht online als Volltext zur Verfügung. Für entliehene Medien verlängert sich die Leihfrist automatisch bis zum 27. April 2020. 
 
Ebenfalls geschlossen bleiben bis auf Weiteres der Hochschulsport, die Universitätsmuseen und die Botanischen Gärten.
Hochschulgastronomie stark reduziert
Die Hochschulgastronomie des Studierendenwerks Bonn wurde eingestellt. Offen bleiben nur das "venusberg bistro" am Universitätsklinikum Bonn (für UKB-Personal und Studierende der Universität Bonn mit Ausweis), in dem es ein reduziertes to-go-Angebot gibt.
Keine Präsenzveranstaltungen
Bis auf Weiteres fallen in Nordrhein-Westfalen alle öffentlichen Veranstaltungen aus.
 
 

Studium und Lehre

 
Beratung und Einschreibung 
Das Studierendensekretariat und die Zentrale Studienberatung sind für den Publikumsverkehr geschlossen. Eine Kontaktaufnahme per E-Mail und Telefon ist weiterhin möglich, auch Beratungsangebote werden auf diesen Wegen fortgeführt.
Die Einschreibung zum Sommersemester 2020 kann nur noch auf schriftlichem Wege (per Post) erfolgen. Einschreibeunterlagen können auch in die Briefkästen am Regina-Pacis-Weg 3 und in der Poppelsdorfer Allee 49 eingelegt werden. Die erforderlichen Dokumente können als Kopien eingereicht werden, die durch öffentlich-rechtliche Körperschaften beglaubigt wurden. Das Einschreibeformular und weitere Informationen gibt es auf den Seiten des Studierendensekretariats.
Prüfungen
Alle Prüfungen im Verantwortungsbereich der Universität wurden abgesagt und verschoben. Sie sollen so bald wie möglich nachgeholt werden. Den Fakultäten werden zeitnah Informationen zur Verfügung gestellt, die den Prüfungsausschüssen erleichtern sollen, in Abstimmung mit den jeweiligen Prüfenden alternative Prüfungsformen zu ermöglichen und mit in den Prüfungsordnungen verankerten Fristen umzugehen. In besonderen Fällen ist es möglich, Prüfungen in einer Form zu vollziehen, die keinen persönlichen Kontakt zwischen Prüfenden und Prüflingen erfordert. Hierzu bedarf es einer expliziten Einwilligung beider, die vor der Prüfung schriftlich festzuhalten ist.
Lehrbetrieb wird unterbrochen
Laufende Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Seminare oder Praktika sind unterbrochen, sofern sie nicht online weitergeführt werden können. Die Lehrenden werden gebeten, die Abgabefristen für Hausarbeiten ggfs. zu verlängern. Auch interne Schulungen, Seminare und Kurse sind - soweit sie nicht online durchgeführt werden - von der Unterbrechung betroffen. Aktuelle Informationen finden Studierende auf BASIS, eCampus und den Webseiten der Fakultäten.
Verschiebung des Vorlesungsbeginns
Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Einvernehmen mit den Hochschulen des Landes verfügt, die Vorlesungszeit erst zum Montag, 20. April 2020 beginnen zu lassen. Auch an unserer Universität werden die Vorlesungen daher erst zu diesem Zeitpunkt beginnen. Das Ende der Vorlesungszeit bleibt unverändert der 17. Juli 2020. Schon vor dem neu festgelegten Semesterbeginn kann mit digitalen Lehrveranstaltungen begonnen werden. Für ein digital unterstütztes „Home Learnings“ steht an der Universität Bonn die  Lehr- und Lernplattform eCampus zur Verfügung.
Auslandsstudium und -praktika 
Grundsätzlich ist das Reisen derzeit erheblich erschwert. Die Universität rät davon ab, Auslandsemester in einem der  als Risikogebiete eingestuften Orte und Regionen anzutreten. Studierende sollten sich vor Ausreise grundsätzlich informieren, ob ihre Gastuniversität in einem der aktuellen Risikogebiete liegt. Studierende, die trotzdem ausreisen möchten, sollten sich vorher unbedingt mit ihrer Gastuniversität in Verbindung setzen.
 
ERASMUS-Studierende, die sich bereits in einem der als Risikogebiete eingestuften Orte oder Regionen aufhalten und ihren Aufenthalt abbrechen möchten, erfahren dadurch keine Nachteile in ihrer Förderung. Für Fragen, die z.B. ein ERASMUS- oder PROMOS-Stipendium betreffen, stehen die Abteilung Mobilität ins Ausland im Dezernat Internationales zur Verfügung. 
 
Zurückkehrende aus Risikogebieten dürfen in den ersten 14 Tagen nach ihrer Einreise nicht an universitären Veranstaltungen teilnehmen und sollten ihren Fachbereich entsprechend informieren.
 
Fragen zum Studierendenaustausch, insbesondere auch Fragen von Studierenden, die sich derzeit noch im Ausland aufhalten, richten Sie bitte an die E-Mailadresse [Email protection active, please enable JavaScript.].

Hinweise für Beschäftigte

 
Freistellung im Fall von Quarantäne
Beschäftigte, die nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet zurückkehren oder die mit einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person in Kontakt waren, dürfen für die Dauer von 14 Tagen die Universität nicht betreten. Sie werden für diesen Zeitraum von der Pflicht zur Erbringung der Arbeitsleistung freigestellt.
Homeoffice
Homeoffice ist in Absprache mit den Fachvorgesetzten grundsätzlich möglich; es sei denn, dringende dienstliche Gründe sprechen dagegen. Schriftliche Anträge an die Personalabteilung sind für eine Bewilligung nicht erforderlich. Sofern keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden, ist der Einsatz von privaten Endgeräten möglich; die Beschäftigten haben in diesem Fall die Datensicherheit zu gewährleisten. Bei Homeoffice wird grundsätzlich die Regelarbeitszeit angerechnet. 
 
Arbeitszeitregelungen
Für die zentrale Verwaltung wird bis auf Weiteres eine an die Vertrauensarbeitszeit angelehnte Regelung eingeführt, insofern, als die Bereiche in eigener Verantwortung die Anwesenheit der Beschäftigten so organisieren, dass eine Aufrechterhaltung des Betriebs und die Erledigung notwendiger Arbeiten gewährleistet ist. Darüber hinaus ist keine Anwesenheit im Umfang der Regelarbeitszeit vor Ort erforderlich.
 
Dabei unterstützen sich die Bereiche gegenseitig personell, sofern dies nach Art der jeweiligen Aufgaben oder mit vertretbarer Einweisung möglich ist. Wer keine Aufgaben mehr hat und nicht mehr benötigt wird, kann in Rücksprache mit den vorgesetzten Personen nach Hause gehen, kann aber jederzeit bei Bedarf gebeten werden, wieder die Arbeit anzutreten. Dabei ist soweit wie möglich auf eine Gleichbehandlung der Beschäftigten zu achten.
 
Dies folgt auch dem Grundsatz eines möglichst reduzierten Präsenzbetriebs.
 
Die Institute und zentralen Einrichtungen werden gebeten, angepasst auf die Gegebenheiten vor Ort, analog zu verfahren.
 
Selbstverständlich wird im Rahmen der Freistellung weiterhin das Entgelt in unveränderter Höhe gezahlt.
Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen
Sollte aufgrund der Schließung von Schulen und anderen Einrichtungen eine Betreuung zwingend erforderlich werden, kann die Arbeit in Absprache mit den Fachvorgesetzten im Rahmen von Homeoffice oder flexibler Arbeitszeitgestaltung (z.B. Arbeiten am frühen Abend) erledigt werden. Sofern diese Möglichkeiten nicht bestehen, kann Zeitausgleich im Rahmen von flexibler Arbeitszeit/Gleitzeit bzw. Überstundenabbau erfolgen oder noch bestehender Resturlaub der Jahre 2018/2019 genommen werden. Gleiches gilt für den Fall, dass pflegebedürftige Angehörige zu betreuen sind.
 
Sollte dies nicht ausreichend sein, können Beschäftigte (einschließlich beamteter Personen) in Anlehnung an § 616 BGB für einen Zeitraum von 5 Arbeitstagen ohne Gehaltseinbußen ihrem Arbeitsplatz fernbleiben. Voraussetzung ist, dass Kinder nicht anderweitig betreut werden können (z.B. Ehepartner, Nachbarschaft). Auf die Betreuung durch Großeltern sollte verzichtet werden, da ältere Menschen erheblich durch das Virus gefährdet sind und deren Gesundheit besonders geschützt werden sollte. Auf die Möglichkeit der Beantragung von Sonderurlaub oder Arbeitsbefreiung unter Verzicht auf die Fortzahlung des Entgelts wird hingewiesen. Entsprechende Anträge sind in elektronischer Form an die zuständigen Personalabteilungen zu richten. Die Fachvorgesetzten sind vorab zu informieren.
 
Auf die üblichen Regelungen mit der Möglichkeit, nach Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attests bezahlte Freistellung über die gesetzlichen Krankenversicherungen zur Kinderbetreuung gem. § 45 Abs. 2 SGB V zu beantragen, wird hingewiesen: Danach haben Beschäftigte Anspruch auf Krankengeld, wenn es nach ärztlichem Zeugnis erforderlich ist, dass sie zur Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege ihres erkrankten und versicherten Kindes der Arbeit fernbleiben, eine andere in ihrem Haushalt lebende Person das Kind nicht beaufsichtigen, betreuen oder pflegen kann und das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist. 
 
Der Anspruch besteht in jedem Kalenderjahr für jedes Kind längstens für 10 Arbeitstage, für alleinerziehende Versicherte längstens für 20 Arbeitstage.
Personen mit Vorerkrankungen
Das Robert-Koch-Institut bestätigt für Personen mit einer Vorerkrankung im Falle einer Infektion mit  Sars-CoV-2 ein erhöhtes Risiko eines schwereren Krankheitsverlaufs. Hierzu gehören:
  • Erkrankungen des Herzens (z.B. koronare Herzerkrankung)  
  • der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis)  
  • der Leber (chronische Lebererkrankungen) 
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) 
  • Krebserkrankungen und
  • Erkrankungen des Immunsystems (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison).  
Diesem besonders gefährdeten Personenkreis ist aus Gründen der Fürsorge von Seiten der Vorgesetzten Homeoffice – sofern möglich – aktiv anzubieten. Entsprechende Anträge der Beschäftigten sind grundsätzlich zu genehmigen. 
 
Ist Homeoffice nicht möglich, kann a) Arbeitszeit flexibel gestaltet werden (z.B. Arbeiten am frühen Abend), um eine Kontaktminimierung sicherzustellen, oder b) kann Zeitausgleich im Rahmen von flexibler Arbeitszeit/Gleitzeit bzw. Überstundenabbau erfolgen oder noch bestehender Resturlaub der Jahre 2018/2019 genommen werden.
 
Wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein, erteilt die Dienststelle aus Fürsorgegründen den zuständigen Fachvorgesetzten die Erlaubnis, Freistellungen zunächst für die Dauer von 14 Arbeitstagen zu gewähren. Entsprechende Personen sind den zuständigen Personalabteilungen zu melden. 
Parkmöglichkeiten
Bis auf Weiteres können beschäftigte, die mit Privat-PKW statt ÖPNV anreisen, ohne Parkausweis auf den Parkflächen der Universität parken.
Dienstreisen
Dienstreisen werden bis auf Weiteres nicht genehmigt. Bereits erteilte Dienstreisegenehmigungen werden zurückgenommen, sofern die Reise noch nicht angetreten wurde. Rechnungen für bereits gebuchte Veranstaltungen, Flüge, Hotels etc. sind bitte umgehend zu stornieren. Sofern die Reise nicht storniert werden kann, können Auslagen über eine reguläre Reisekostenabrechnung zurückerstattet werden.
 
Der Austausch mit Kooperationspartnern in Risikogebieten sollte über andere Kommunikationsmittel wie Telefon-, Video-oder Webkonferenzen erfolgen.
Dienstlich im Ausland
Beschäftigten der Universität, die sich aktuell im Ausland aufhalten, steht das Welcome Center der Universität Bonn im Dezernat Internationales für Rückfragen zur Verfügung, insbesondere hinsichtlich der Fragen, ob, wann und wie eine Rückreise nach Deutschland zu realisieren ist. Bitte wenden Sie sich zuerst per Mail (auch gern nur mit der Bitte um telefonischen Rückruf) an [Email protection active, please enable JavaScript.]
 

Weitere Informationen

 
Hotline der Stadt Bonn
Das Gesundheitsamt der Stadt Bonn hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet. Sie ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 15 Uhr unter den Rufnummern 0228 775351 und 0228 775352 zu erreichen.
 
Wichtige Links zum Coronavirus

Staatliche Stellen

Facheinrichtungen

Universitäre Einrichtungen

 

Stand: 23.03.2020

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