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Datum: 25.06.2012

Bonner Studenten gewinnen Postbank Finance Award 50.000 Euro Preisgeld für die Untersuchung der Aussagekraft von Länderratings für Geldanlagen

Den ersten Platz beim Postbank Finance Award mit einem Preisgeld von 50.000 Euro haben dieses Jahr die VWL-Studenten Markus Behn, Jonas Sobott, Rüdiger Weber und Dorje Wulf von der Universität Bonn belegt.

Zusammen mit ihrem Dozenten Prof. Dr. Rainer Haselmann haben die vier Studenten des Bonner Master-Studiengangs Economics die „Aussagekraft von Länderratings für Geldanlagen“ untersucht und herausgearbeitet, dass Anleger sich bei ihren Entscheidungen nicht auf die Länderratings von Ratingagenturen verlassen können. Das Team konnte nachweisen, dass die Ratings der Agenturen in der Regel der allgemeinen Markteinschätzung folgen und damit als Frühwarnsystem nicht verlässlich sind.

Das diesjährige Thema des Awards, Geldanlage bei Inflationsrisiken und politischen Risiken, erlaubte große gestalterische Freiheit. Die studentischen Teams haben sie genutzt und sehr unterschiedliche Fragestellungen in großer Bandbreite bearbeitet. Insgesamt 28 studentische Teams von 25 Universitäten und Fachhochschulen aus Deutschland und Österreich haben dieses Mal an dem mit 100.000 Euro höchstdotierten deutschen Hochschulpreis teilgenommen.

Der Postbank Finance Award wird seit 2003 jährlich ausgeschrieben. Ziel ist es, innovative und wissenschaftlich fundierte Antworten auf aktuelle finanzwirtschaftliche Fragen zu fördern. Mit dem Preis will die Bank Studierende aller Fachrichtungen ermutigen, sich mit aktuellen Fragen der Finanzwirtschaft zu beschäftigen. Darüber hinaus will sie den teilnehmenden Studierenden Anregung und Hilfestellung für die weitere Studien- und Karriereplanung bieten. Das Preisgeld fließt zu 70 Prozent in die Ausstattung der prämierten Hochschulen.

Weitere Informationen:
www.postbank.de/finance-award

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