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Datum: 09.10.2017

Netzwerken mit Forscher-Alumni in Japan Eine Delegation der Universität Bonn trifft in Tokio Wissenschaftler, die zuvor am Rhein zu Gast waren

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Die Universität Bonn richtete erstmals eine Alumni-Konferenz für Forscher aus. An der Waseda Universität in Tokio berichteten 32 japanische Forscher darüber, was ihnen als Gastwissenschaftler an der Bonner Alma mater besonders gut gefallen hat. Eine Delegation der Universität Bonn war nach Japan gereist, um das Netzwerk zwischen den beiden Ländern weiter zu festigen.

„Durch die Konferenz haben wir die Beziehungen zwischen der Bonner Universität und unseren japanischen Kooperations-Universitäten vertieft und auf eine neue Stufe gehoben“, sagt Unirektor Prof. Dr. Michael Hoch. „Im Austausch mit unseren japanischen Partnern konnten wir gemeinsam neue Ideen für eine strategische Zusammenarbeit entwickeln. Ziel ist es, die Alumni unserer Almer mater noch enger an Bonn zu binden und sie insbesondere in unsere Forschungsschwerpunkte der Kernprofilbereiche zu integrieren“, ergänzt Hoch. Insgesamt nahmen an der Konferenz 32 japanische Forscher teil, die zuvor als Gastwissenschaftler an der Universität Bonn Erfahrungen gesammelt haben.

Universität Bonn ist Partner von sieben japanischen Hochschulen

Die Universität Bonn pflegt mit sieben Hochschulen, allen voran der Universität Waseda, partnerschaftliche Beziehungen. Im Zentrum des Treffens stand das Thema „Internationalisierung der Doktoranden-Ausbildung“. Deshalb nahmen auch Promovierende aus Japan und Deutschland daran teil, um mehr über die landestypischen Wege zum Doktor zu erfahren. In den Diskussionen, Vorträgen und Workshops ging es immer wieder um die Frage, wie sich das bestehende Forscher-Netzwerk zwischen Bonn und Japan weiter ausbauen und vertiefen lässt.

„Sämtliche Forscher-Alumni kennen die Universität Bonn von ihren Gastaufenthalten sehr gut. Als Botschafter können sie unser wichtiges internationales Netzwerk weiter vergrößern“, sagt Sabine Höhl, Koordinatorin des Alumni-Netzwerks der Universität Bonn. Die Konferenz wurde im Rahmen der internationalen Kampagne „Research in Germany – Land of ideas“ vom Bundesforschungsministerium (BMBF) und der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert.

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