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Internationale Programme

Kästchen DFG

 

Die DFG fördert die internationale Projektkooperation, die internationale Mobilität von Wissenschaftlern von und nach Deutschland und die Internationalisierung der Hochschulen in Deutschland mit einer Vielzahl von Instrumenten.
(Quelle DFG)

 

Die DFG bietet zum einen die Möglichkeit, in den DFG-Programmen mit Partnern im Ausland zu kooperieren. Es bestehen Partnerschaftsabkommen mit bestimmen Ländern und Regionen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Zum anderen werden spezielle Förderprogramme für den Aufbau und die Intensivierung interationaler Zusammenarbeit ausgeschrieben:

Aufbau internationaler Kooperationen und internationale Veranstaltungen

Aufbau Internationaler Kooperationen

Antragstellende, die eine wissenschaftliche Kooperation mit ausländischen Partnerinnen oder Partnern aufbauen möchten, können Mittel für Auslandsreisen, Gastaufenthalte oder projektvorbereitende Workshops beantragen. (Quelle DFG)

Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen

Die DFG unterstützt die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland.
Dazu gehören Internationale Kongresse, Symposien, Kolloquien und Workshops, Internationale Fachkonferenzen und Jahrestagungen deutscher Fachgesellschaften. (Quelle DFG)

 

Internationale Projektkooperation

Gemeinsame Antragstellung mit Österreich und Schweiz (DACH)

Im Rahmen der D-A-CH-Zusammenarbeit gibt es zwischen der DFG und ihren Partnerorganisationen FWF (Fonds für wissenschaftliche Forschung, Österreich) sowie SNF (Schweizerischer Nationalfonds, Schweiz) eine Vereinbarung über gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren („Lead Agency“-Verfahren), um die Mobilität der Forschenden und die Durchführung grenzüberschreitender Forschungsprojekte zu erleichtern. (Quelle: DFG)

Kooperation mit Entwicklungsländern

Die DFG ermöglicht Forschungskooperationen zwischen Forschenden aus Deutschland und den Entwicklungsländern im Rahmen der Sachbeihilfe für Einzelprojekte. Ziel ist es, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Entwicklungsländern im Rahmen wissenschaftlich anspruchsvoller Forschungsprojekte zu fördern. (Quelle: DFG)

Nahostkooperationen

Im Rahmen der Einzelförderung unterstützt die DFG deutsch-israelische Kooperationsprojekte, gegebenenfalls mit Einbindung weiterer Partnerinnen oder Partner aus Palästina oder Nachbarländern von Israel (Ägypten, Jordanien, Libanon, Syrien). Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler in Deutschland können neben den eigenen Mitteln auch projektbezogene Mittel zugunsten der ausländischen Projektteile beantragen können, die im Bewilligungsfall an die betreffenden Projektpartnerinnen und Projektpartner in Nahost weiterzuleiten sind. Nahostkooperationen können bis zu einer Dauer von sechs Jahren gefördert werden. Erstanträge laufen über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Nahostkooperation fasst die früheren Förderinstrumente „Sachbeihilfe im Rahmen einer Kooperation mit Israel“ und „Trilaterale Projekte“ zusammen. (Quelle: DFG)

Deutsch-Israelische Projektkooperation

Im Rahmen dieses 1997 vom BMBF eingerichteten Exzellenzprogramms können die sechs israelischen Universitäten und das Weizmann Institut pro Jahr je zwei Projektvorschläge einreichen. Die deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind nicht selbst antragsberechtigt, sondern als Kooperationspartner über den israelischen Projektantrag in das jeweilige Projekt mit eingebunden. (Quelle: DFG)

 

Mobilität von Wissenschaftlern von und nach Deutschland

Mercator-Fellows

Fellows ermöglichen im Rahmen der Projekte einen intensiven und langfristigen Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland. Dabei sind die Fellows teilweise vor Ort, stehen aber auch über die Dauer ihres Aufenthaltes hinaus mit den am Projekt Beteiligten in Kontakt. (Quelle: DFG)

Max-Kade-Stipendium

Neben zahlreichen Instrumenten der internationalen Förderung unterstützt die DFG auch die Max-Kade-Foundation, eine gemeinnützige Stiftung nach amerikanischen Recht, in der fachlichen Auswahl von Bewerbern für ein Stipendienprogramm, dessen Ziel es ist, Forschungsaufenthalte von Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern sowie Medizinerinnen und Medizinern aus der Bundesrepublik Deutschland in den USA zu fördern. Das Programm ermöglicht überdurchschnittlich qualifizierten Nachwuchs aus den Naturwissenschaften und der Medizin für einen Zeitraum von einem Jahr einen Forschungsaufenthalt in den USA zu beantragen.
(Quelle: DFG)

 

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