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Das Zwischenarchiv des Universitätsarchivs

Das Zwischenarchiv umfasst folgende Bereiche:

 

  • Magisterarbeiten der Philosophischen Fakultät
  • Dissertationen der Philosophischen Fakultät
  • Promotionsunterlagen der Philosophischen Fakultät
  • Promotionsunterlagen der Medizinischen Fakultät
  • Kassenakten der Universitätsverwaltung
  • WHK-Akten
  • Besoldungsakten
  • Personalakten der Abteilung 3.2
  •  

    Aussonderungsbestimmungen

    Alle Unterlagen, deren Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind, sind dem Universitätsarchiv zur Übernahme anzubieten, sofern dieses nicht von vorne herein darauf verzichtet hat (vgl. § 3 Archivgesetz NW). Die vom Universitätsarchiv als archivwürdig bezeichneten Akten und sonstigen Unterlagen werden zur Abgabe an das Archiv, die übrigen Akten zur Vernichtung ausgesondert. Die Abgabe an das Universitätsarchiv ist in den Aktenverzeichnissen zu vermerken sowie eine Abgabeliste beizufügen.

     

    Aufbewahrungsfristen

    nach der Aktenordnung der Universität Bonn gelten nach wie vor folgende Aufbewahrungsfristen:

    a) Prüfungsakten der Hochschule ohne die in "d)" genannten Bestandteile    50 Jahre

    b) Unterlagen, die wegen ihres geschichtlichen, kulturellen oder rechtlichen Wertes oder aus anderen Gründen dauernd erhalten bleiben müssen; Akten, die Liegenschaften und dingliche Rechte, Herausgabeansprüche aus Eigentum, erbrechtliche Ansprüche, rechtskräftig festgestellte Ansprüche, Ansprüche aus vollstreckbaren Vergleichen oder vollstreckbaren Urkunden betreffen; Prozeßakten; Krankengeschichten, Unterlagen, die über die Organisation, die Entwicklung, den Aufbau, Ausbau und die Aufgaben der Hochschule und ihrer Einrichtungen Auskunft geben   30 Jahre, danach vollständig dem Archiv zu übergeben

    c) alle übrigen Akten   10 Jahre, danach dem Archiv anzubieten

    d) Prüfungsarbeiten, die Bestandteil von Prüfungsakten sind (schriftliche Arbeiten, Modelle, Zeichnungen, künstlerische Arbeiten usw.)    5 Jahre, danach eine Stichprobe nach Angabe des Archivs abzugeben.
    Auf Antrag des Prüflings können ihm Prüfungsarbeiten bereits eher herausgegeben werden; durch geeignete Auflagen soll aber sichergestellt werden, daß die Prüfungsarbeiten bis zur endgültigen Bestandskraft der Prüfungsentscheidung (5 Jahre ab Prüfungsdatum) erhalten bleiben.

    e) Weglegesachen (Schriftstücke mit einem Inhalt, der nur für einen kurzen Zeitraum von Interesse ist)    1 Jahr, keine Anbietungspflicht

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