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Alle Lebenszeichen

27.07.2020

Lebenszeichen: „Suchet der Stadt Bestes!“

Lebenszeichen

Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. So fand der Semesterabschluss-Gottesdienst im evangelischen „Goebenstift“ am Donnerstag, 16. Juli 2020, als „hybride“ Veranstaltung statt. Seine online als Video beigetragene Predigt steuert Prof. Dr. Hermut Löhr, Lehrstuhlinhaber für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät, hier im Rahmen der Serie "Lebenszeichen" der Universität Bonn bei.

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19.06.2020

Bilder und Angst – über Politik, Wissenschaft und Kommunikation in Zeiten von Corona

Bilder und Angst – über Politik, Wissenschaft und Kommunikation in Zeiten von Corona

Rationalität oder Emotionen? - Was dominiert unser Handeln in der Coronavirus-Pandemie? Darüber hat der Germanist und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Johannes F. Lehmann im Rahmen der Serie "Lebenszeichen" der Universität Bonn einen Beitrag verfasst.

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16.06.2020

Sinnstiftung gegen die Not

Sachmet-Amulett

Die Corona-Pandemie beeinflusst unser tägliches Leben im bislang kaum gekannten Ausmaß. Doch so einmalig ist die Krise nicht, wie ein Blick Jahrtausende zurück zeigt. Dominic Jacobs, Annika Felten und Ludwig Morenz von der Ägyptologie der Universität Bonn reflektieren die Seuchen am Nil.

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20.05.2020

Das Netzwerk Teilchenwelt geht online

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der virtuellen Masterclass

Im Netzwerk Teilchenwelt haben sich 30 Universitäten und Forschungsinstitute in Deutschland unter der Leitung der Technischen Universität Dresden zusammengeschlossen, um Teilchenphysik und Astroteilchenphysik an Jugendliche und Lehrkräfte zu vermitteln. Das Angebot des vom BMBF und von der Dr. Hans Riegel Stiftung geförderten Projektes ist vielfältig und basiert auf einem Stufenprogramm, dass sowohl Breiten- als auch Spitzenförderung ermöglicht. Herzstück des Programms sind die sogenannten Masterclasses. An diesen Projekttagen besuchen Promovierende und Studierende Jugendliche in der Schule oder laden sie an die Universität Bonn ein, um mit ihnen Originaldaten zum Beispiel vom Teilchenphysik-Forschungszentrum CERN bei Genf oder von Astroteilchenphysik-Experimenten auszuwerten. Was passiert nun in Zeiten von Corona, wenn der Schul- oder Universitätsbesuch nicht mehr möglich ist?

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20.05.2020

Gravimeter dokumentiert Abschied ins Homeoffice

Die „Fieberkurve“ der Schwerkraft:

Wie fast überall an der Universität Bonn sind auch in der Geodäsie die meisten Institutsangehörigen im Homeoffice. Wie sich das Gebäude an der Nussallee 15 und der gesamte Campus Poppelsdorf zwischen dem 20. Februar und dem 20. April immer mehr leerten, lässt sich an den Aufzeichnungen eines Gravimeters nachvollziehen. Das Instrument misst im Keller – entkoppelt vom Fundament – normalerweise winzige Veränderungen der Schwerkraft.

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20.05.2020

Lebenszeichen: Social Distancing bringt viel Zeit zum Lernen

Lebenszeichen:

Viele Bonner Studierende befinden sich derzeit im Rahmen von Austausch- und Stipendienprogrammen im Ausland oder mussten dieses aufgrund des Coronavirus unterbrechen, frühzeitig beenden oder konnten es gar nicht erst antreten. Im Rahmen der Serie „Lebenszeichen – Wir bleiben im Gespräch!“ kommen insbesondere diejenigen zu Wort, die unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind. Unsere "Outgoings" und "Incomings" berichten uns von ihrem Alltag im In- und Ausland und wie sie mit der jetzigen Situation umgehen. Sie geben für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen wertvolle Tipps gegen die Langeweile und Empfehlungen für alle, die ebenfalls irgendwo "gestrandet" sind.

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18.05.2020

Lebenszeichen: Internationale Forschende und die „Corona-Krise“

Lebenszeichen:

Bedingt durch die Corona-Pandemie ist der wissenschaftliche Austausch und die Mobilität der Forschenden heute sehr erschwert. Für viele bedeuten Einreise-Verbote und Ausgangssperren, dass sie längst geplante Reisen nicht unternehmen und neue Stellen nicht persönlich antreten können. An der Universität Bonn kümmert sich das Welcome Center um „Gestrandete“. Campus-Reporter Alexander Mertes berichtet darüber in der Reihe „Lebenszeichen“.

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14.05.2020

Lebenszeichen: Bonner Graduiertenzentrum „Wir sind weiterhin für Euch da“

Robert Radu im Homeoffice in Stavanger

Eigentlich hätte Dr. Robert Radu am 15. April seine neue Stelle als Referent im Dezernat Forschung und Transfer, Abteilung Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, an seinem Arbeitsplatz in der Alten Sternwarte antreten sollen. Doch dann kam aufgrund der Corona-Krise der sogenannte „Lockdown“ und Radu durfte nicht mehr von Norwegen nach Deutschland fliegen. Stattdessen hat auch er für die Bonner Universität aus dem Home-Office gearbeitet - in seiner Wohnung in Stavanger.

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14.05.2020

Zwischen Schnittmustern und Social Media

Doktorandin Kathrin Rosi Würtz

Leben ist das, was passiert, wenn Du eigentlich andere Pläne hast... Das musste auch die Doktorandin der Soziologie, Kathrin Rosi Würtz erfahren, als das Coronavirus auch ihre Promotionspläne durcheinanderwirbelte. Über Soziale Medien hat sich nicht nur gelernt, Mund-Nase-Bedeckungen zu nähen, sondern hält auch den Kontakt zu ihrer wissenschaftlichen Community. Mehr darüber erzählt sie in diesem "Lebenszeichen".

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13.05.2020

Im An-Gesicht von Corona. Zur Ästhetik der Pandemie

Christian Schad:

Wie nehmen wir die Corona-Pandemie visuell wahr? Welche Bilder verbinden wir mit dem Virus und der Gefahr, die von ihm ausgeht? Mit der "Ästhetik der Pandemie" haben sich die Bonner Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Dr. Mariacarla Gadebusch Bondio und Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch in interdisziplinärer Weise auseinandergesetzt. Was sie dabei herausgefunden haben, berichten sie in diesem "Lebenszeichen".

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12.05.2020

COVID-19: Über die Notwendigkeit europäischen Zusammenhalts

Florian Maiwald

Die Corona-Pandemie rollt über den Kontinent, aber wo ist Europa? Ist sich in der Krise jeder Mitgliedsstaat selbst der Nächste, oder ist am Ende doch die Europäische Union der Schlüssel zur Bekämpfung der unsichtbaren Bedrohung? Der Bonner Student Florian Maiwald meldet sich mit einem "Lebenszeichen" zum europäischen Zusammenhalt zu Wort.

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11.05.2020

Situation lässt das Leben und die Dinge um einen herum intensiver wahrnehmen

Lebenszeichen:

Viele Bonner Studierende befinden sich derzeit im Rahmen von Austausch- und Stipendienprogrammen im Ausland oder mussten dieses aufgrund des Coronavirus unterbrechen, frühzeitig beenden oder konnten es gar nicht erst antreten. Im Rahmen der Serie „Lebenszeichen – Wir bleiben im Gespräch!“ kommen insbesondere diejenigen zu Wort, die unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind. Unsere "Outgoings" und "Incomings" berichten uns von ihrem Alltag im In- und Ausland und wie sie mit der jetzigen Situation umgehen. Sie geben für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen wertvolle Tipps gegen die Langeweile und Empfehlungen für alle, die ebenfalls irgendwo "gestrandet" sind.

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09.05.2020

Geschlechterungleichheit zeigt und vertieft sich in Zeiten einer Pandemie

Symbolfoto (Ausschnitt)

Kann ein bösartiger Virus, der eine Atemwegserkrankung verursacht, in seinem lebensbedrohlichen Verlauf diskriminierend sein? Die Gender-Gruppe des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn zeigt in diesem Beitrag den Zusammenhang auf.

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08.05.2020

Virtuelles Symposium weitet Blick auf Covid-19

Symposium zu Covid-19

Mit einem virtuellen Symposium zu Covid-19 hat die medizinische Fakultät der Universität Bonn augenscheinlich einen Nerv getroffen: Rund 80 Uni-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter loggen sich jede Woche in die interdisziplinäre Vortragsreihe ein – Wissenschaftler, Ärzte und Angehörige anderer Gesundheitsberufe ebenso wie Studierende. Das Spektrum der behandelten Themen reicht von aktuellen wissenschaftlichen Befunden über ethische Fragen bis hin zum Umgang mit Ängsten in Zeiten der Pandemie. Nun planen die Organisatoren, die Veranstaltung auch für Vorträge aus anderen Fakultäten zu öffnen.

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05.05.2020

Fledermäuse, Systemrelevanz und unser Verhältnis zur „Natur“

Im ecuadorianischen Amazonasgebiet

Außergewöhnliche Ereignisse lassen sich aus vielen Perspektiven betrachten. Die Ethnologie bildet da keine Ausnahme. Wie die Krise schon vorher nicht tragbare Zustände offenbart und was wir von den indigenen Völkern des Amazonasgebiets lernen können, beschreibt Naomi Rattunde, die an der Universität Bonn im Fachbereich Altamerikanistik/Ethnologie promoviert, in diesem Beitrag zur Reihe "Lebenszeichen".

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04.05.2020

„Dear Friend“

Marthe-Siobhán Hecke

Eine Doktorandin in der Anglistik hatte zu Semesterbeginn eine Idee, wie ihre Studierenden ihre Eindrücke von der Corona-Pandemie kreativ verarbeiten könnten. Entstanden ist eine Online-Sammlung von Briefen, die weiter wächst. Alle Universitätsangehörigen können dazu beitragen.

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03.05.2020

Gelassenheit – trotz allem?

Prof. Dr. Markus Saur

Die Corona-Pandemie hat viele Bereiche des universitären Lebens erfasst. Und so hat kürzlich der erste Semestereröffnungsgottesdienst aus dem Homeoffice stattgefunden. Prof. Dr. Markus Saur von der Evangelisch-Theologischen Fakultät berichtet in diesem "Lebenszeichen", wie es dazu kam.

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01.05.2020

Katastrophenvorsorge und -management: Ein Alumnus berichtet aus seinem Berufsalltag

Johannes Hartl

Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Katastrophenvorsorge und -management“ (KaVoMa) richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Die Studierenden und Alumni haben in der gegenwärtigen Lage besonders viel zu tun. Einer von ihnen berichtet in unserer Serie "Lebenszeichen" von seinem Alltag in der Corona-Pandemie.

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29.04.2020

Aus Krisen lernen

Aufmerksamkeit für den Klimawandel

Die Corona-Pandemie nimmt im Bewusstsein der Menschen einen breiten Raum ein. Der Klimawandel, eben noch das große Thema in Politik und Gesellschaft, scheint vergessen. Dabei stecken gerade in der Pandemie auch große Chancen für den Bewältigung der menschgemachten Umweltprobleme, meinen die Psychologist for Future Bonn, bei denen sich auch Studierende der Universität Bonn engagieren.

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28.04.2020

Lebenszeichen: In der „Corona-Krise“ helfen Medizin-Studierende in der Krankenversorgung

Serie "Lebenszeichen":

In der jetzigen Corona-Krise ist jede helfende Hand in der Krankenversorgung unschätzbar. So riefen die Medizinische Fakultät der Universität Bonn und das Universitätsklinikum Bonn Ende März Studierende der Medizin dazu auf, aktiv mitzuhelfen. Kurz darauf konnten über 80 Medizinstudierende der höheren Semester, die bereits über klinische Erfahrungen verfügen, als Aushilfe eingestellt werden. Sie alle wollen die Teams der Intensivbereiche, Stationen und Funktionsbereiche tatkräftig unterstützen und so entlasten. So können sich die erfahrenen Pflegefachkräfte noch besser um Schwerstkranke kümmern.

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