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"Fördern, Fordern, Forschen" zieht Bilanz

Teilnahme am Schülerstudium erfordert hohe Ausdauer

Vor einem Jahr startete die Universität Bonn ihr Begabtenprogramm "Fördern, Fordern, Forschen" (FFF). Darin nehmen Oberstufenschüler in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Informatik an Vorlesungen und Seminaren der Universität teil, und ihre Studienleistungen werden für ein späteres Studium anerkannt. Obwohl längst nicht alle teilnehmenden Schüler die Doppelbelastung aus Schule und Studium überstehen, konnte FFF jetzt eine positive Zwischenbilanz ziehen - nicht zuletzt dank des Engagements der beteiligten Schulen.

 "Nicht nur begabt, sondern hochmotiviert" seien die mittlerweile rund 100 Schüler, die das Programm absolvieren oder bereits absolviert haben, sagt Koordinator Dr. Karl Leschinger. Denn: "Ohne Ausdauer geht nichts." Immerhin sind mehr als zwei Drittel der Teilnehmer, die zum Semesterbeginn an die Universität gekommen sind, bei der Stange geblieben. Und das, obwohl es besonders schwierig für die Schüler wird, wenn sich die Termine von Leistungskursen und Vorlesungen überschneiden. Darum wollen künftig einige Schulen das Programm bei der Erstellung ihrer Stundenpläne berücksichtigen.

Weitere Informationen über das Projekt gibt es unter http://www.fff.uni-bonn.de.

Ansprechpartner:
Dr. Karl Leschinger
Mathematisches Institut der Universität Bonn
Telefon: 0228/73-3795
E-Mail: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Foto zu dieser Mitteilung

Unser Foto kann steht auch in hoher Auflösung (459 KB) zum Download zur Verfügung. Foto: Anne Williams.

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