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Nuklearmedizin bezieht neue Räume

Einweihungsfeier im Universitätsklinikum auf dem Venusberg

Im Kürze eröffnet das Universitätsklinikum Bonn den Teil-Neubau seiner Klinik für Nuklearmedizin. Kernstück des Neubaus ist neben der neu gestalteten Schilddrüsen-Ambulanz das neue PET-CT-Gerät, ein weltweit einmaliges Kombinationsgerät, das zwei gängige aber bislang unabhängig voneinander genutzte medizinische Untersuchungsverfahren in sich vereint. Außerdem beherbergt der Neubau mit dem sogenannten Koinzidenz-PET ein weiteres Untersuchungsgerät, so dass das volle Spektrum der Nukearmedizin angeboten werden kann.

Die Klinik für Nuklearmedizin der Universität Bonn blickt zurück auf eine über 50-jährige Geschichte, die im Untergeschoss des Hangflügels der Chriurgischen Universitätsklinik begann. Im Laufe der Jahrzehnte mehrfach durch Anbauten erweitert, konnte nun Anfang Oktober 2002 – nach zweijähriger Bauzeit – der Teil-Neubau bezogen werden. Im Zuge der Maßnahme fanden auch im Erdgeschoss des Altbaus Renovierungsarbeiten statt. Insgesamt stehen in der Klinik nun zwei Labore für die klinische Routine, drei radiologische Forschungslabore und drei molekularbiologische Labore zur Verfügung.

Wir laden die Medien zur Teilnahme an der

Eröffnungs- und Einweihungsfeier des Teil-Neubaus
der Klinik für Nuklearmedizin
am Freitag, 13. Dezember 2002 um 14 Uhr ein.

Die Feier findet im Großen Hörsaal der Chirurgischen und Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Bonn, Sigmund-Freud-Str. 25, Bonn-Venusberg statt. Im Anschluss steht der Neubau ab 17.30 Uhr zur Besichtigung offen.

Ansprechpartner:
Professor Dr. Hans-Jürgen Biersack
Direktor der Klinik für Nuklearmedizin
Telefon: 0228/287-5181
E-Mail:
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