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Schmuckstück erzählt spannende Geschichte

Wertvoller Ring komplettiert Gemmen-Ausstellung

Ein bedeutendes Zeugnis für die Hochschätzung römischer Gemmen in fränkischer Zeit ist der Ring aus Grab 98 des fränkischen Gräberfeldes von Bislich (Kreis Wesel). Seit wenigen Tagen komplettiert das wertvolle Schmuckstück die Gemmen-Ausstellung im Akademischen Kunstmuseum der Universität Bonn. Die Karneolgemme aus dem 2. Jahrhundert nach Christus zeigt den Raub der Proserpina durch Pluto. Der Goldring stammt aus dem 6. Jahrundert nach Christus; der Ringkopf bildet den Rundbau über dem heiligen Grab in Jerusalem nach.

Ansprechpartnerin:
Professor Dr. Erika Zwierlein-Diehl
Institut für Archäologie der Universität Bonn
Telefon: 0228/ 633943
E-Mail:
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Foto: Universität Bonn
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