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Betreuungsangebote: Wo drückt der Schuh am meisten?

Universität befragt ausländische Studierende

Mit dem Ziel, ihr Betreuungsangebot für ausländische Studierende weiter zu verbessern, hat die Universität Bonn eine Umfrage gestartet. Wo sehen die Studierenden den größten Handlungsbedarf? Welche Angebote sollen intensiviert, welche Angebotslücken geschlossen werden? Die ausländischen Studierenden können durch die Beantwortung der Fragen Einfluss auf die künftige Angebotspalette des Dezernats für Internationale Angelegenheiten nehmen, denn die Erkenntnisse aus der Befragung werden in die Prioritätensetzung und Programmentwicklung einfließen.

Die Befragung ist zu finden unter:
www.uni-bonn.de/Internationales/Studium_in_Bonn/Leben/Fragebogen.html


Seit diesem Winterssemester bietet die Universität unter anderem Studienstrategie-Seminare an. Zusätzlich sollen Sprachkurse, Tutorenprogramme und Beratungsgespräche eingeführt werden. Ziel der über einen Betreuungsbeitrag finanzierten Maßnahmen ist es, ausländischen Studierenden einen schnelleren Einstieg ins Studium zu ermöglichen, sie schneller zum Abschluss zu führen und die Abbrecherquote zu senken, die bei dieser Gruppe deutlich höher ist, als bei einheimischen Studierenden.

Finanziert werden die neuen Angebote durch einen so genannten Betreuungsbeitrag in Höhe von 150 Euro, der zum Wintersemester von allen neu eingeschriebenen ausländischen Studierenden erhoben wird. Das Gros der Angebote kann erst zum Sommersemester 2007 eingeführt werden, wenn die Regelung für alle ausländischen Studierenden gilt. Ausgenommen sind Studierende, die ihre Hochschulzulassung innerhalb der Europäischen Union erworben haben.


Kontakt:
Wolfgang Gerkhausen
Dezernat für internationale Angelegenheiten der Universität Bonn
Telefon: 0228/73 5945
E-Mail:
w.gerkhausen@uni-bonn.de

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