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Mongolischer Staatspräsident ehrt Bonner Professorin

Professor Dr. Veronika Veit erhält eine der höchsten Auszeichnungen der Mongolei

Es ist eine der höchsten Auszeichnungen, die die Mongolei vergibt: der "Orden des Goldenen Polarsterns". Veronika Veit, Professorin an der Universität Bonn, nahm die Medaille kürzlich aus der Hand des mongolischen Staatspräsidenten Nambaryn Enkhbayar entgegen.

Veronika Veit bekleidet eine außerplanmäßige Professur am Institut für Orient- und Asienwissenschaften in Bonn. Der einzige weitere Deutsche, der diese Ehrung bislang bekommen hat, war übrigens der erste Direktor der Bonner Mongolistik, Professor Dr. Walther Heissig. 1964 hatte Heissig das "Seminar für Sprach- und Kulturwissenschaft Zentralasiens" gegründet und in der Folge eine einzigartige Bibliothek aufgebaut. "Schon seit den 60er Jahren genießt die Bonner Mongoleiforschung weltweit einen hervorragenden Ruf", sagt Veit.

Neben der 62-jährigen erhielten vier weitere Wissenschaftler aus den USA, Russland, Japan und China den "Orden des Goldenen Polarsterns". "Ich war mit Abstand die jüngste", erklärt sie augenzwinkernd; "das beweist, das die Beschäftigung mit den Asienwissenschaften zur Langlebigkeit beiträgt." 


Kontakt:
Professor Dr. Veronika Veit
Institut für Orient- und Asienwissenschaften der Uni Bonn
Telefon: 0228/73-7899
E-Mail:
vero.veit@uni-bonn.de

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Staatspräsident Nambaryn Enkhbayar überreicht Professor Dr. Veronika Veit die Auszeichnung
Prof. Veit (3.v.l.) neben Staatspräsident Nambaryn Enkhbayar (4.v.l.) zusammen mit den drei weiteren Preisträgern
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