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Naturkatastrophen wirkungsvoll begegnen

Training-School zu regionalen Mehrfachrisiken

Naturkatastrophen gibt es nicht nur in der Ferne. Auch viele europäische Regionen sind gleich mehreren potentiellen Gefahren durch Natur und Umwelt ausgesetzt - vom Erdrutsch über Schneelawinen bis zum extremen Hochwasser. Vorsorge, Frühwarnsysteme und Management im Katastrophenfall sind entscheidende Größen, ihnen zu begegnen. Am Geographischen Institut der Universität Bonn findet von Sonntag, 24. bis Samstag, 30. September eine "Post-Graduate Training School" für junge Naturwissenschaftler statt.

Das Programm vermittelt 26 jungen Wissenschaftlern der Geographie aus ganz Europa den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Gefahrenpotential in spezifischen europäischen Regionen. Feldexkursionen  führen die Teilnehmer in die Praxis: zur Hochwasserschutzzentrale in Köln, der Erdbeben-Forschungsstation in Bensberg und dem Deutschen Hydrologischen Institut in Koblenz sowie an die Universität Mainz.
Die Post-Graduate Training School wird vom Europarat im Rahmen der von ihm geförderten Risiko-Wissenschaften finanziert. Organisiert wird sie von Bonner Wissenschaftlern im Rahmen des Zentrums für Naturrisiken und Entwicklung Bonn (ZENEB) zusammen mit französischen und niederländischen  Kollegen. Referenten kommen auch aus Spanien, Österreich und Portugal.

Weitere Infomationen und das Programm sind unter www.zeneb.de zu finden.


Kontakt:
PD Dr. Thomas Glade
Geographisches Institut
Telefon: 0228/73-9098
E-Mail:
thomas.glade@uni-bonn.de

Dipl. Geogr. Kirsten von Elverfeldt
Geographisches Institut
Telefon: 0228/73-7480
E-Mail:
elverfeldt@uni-bonn.de

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