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Bonner Harvard-Studenten ziehen Bilanz

Interview-Möglichkeiten für die Medien

11 Studierende aus Harvard haben in den letzten zwei Monaten ihren Studienplatz an der renommierten US-Hochschule für zwei Monate gegen einen Aufenthalt an der Universität Bonn getauscht: Sie sind die ersten Teilnehmer des neuen Bonner "Life Science and Culture"-Programms.

"Life Science and Culture" heißt das zweimonatige Angebot für amerikanische Elitestudenten, und der Name ist Programm: Zwei Drittel ihrer Zeit verbringen die Teilnehmer im Labor, wo sie an aktuellen Fragestellungen aus den Lebenswissenschaften arbeiten. Dazu kommen aber noch – neben einem rund 50stündigen Intensiv-Sprachkurs - Angebote zu deutscher Geschichte, Kultur und Gesellschaft und jede Menge Exkursionen. In diesem Jahr stand beispielsweise eine Schiffstour auf dem Rhein oder ein Besuch beim Kloster "Maria Laach" auf dem Programm, während die Studierenden im Haus der Geschichte die jüngeren deutschen Entwicklungen nachvollziehen konnten.

Insgesamt 11 Teilnehmer zählte das Angebot bei seiner Premiere; eine Wiederholung wird es im kommenden Jahr geben. Bonn gehört damit zu den wenigen Universitäten weltweit, denen die Harvard-Universität ihre Studierenden anvertraut - "eine erfreuliche Bestätigung für das Renommee, das Bonn auch im Ausland als Forschungsuniversität genießt", so Rektor Professor Dr. Matthias Winiger. Organisiert wurde das Angebot vom Dezernat für Internationale Angelegenheiten und dem LIMES-Zentrum ("Life and Medical Sciences"); der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) unterstützt es finanziell.

Am Freitag, 28. Juli, klingt der Aufenthalt der Gäste in Bonn mit einem Treffen im Poppelsdorfer Schloss aus, bevor es in der Abschlusswoche nach Berlin geht. Journalisten sind an diesem Tag zwischen 9 und 13 Uhr herzlich eingeladen, Interviews mit Teilnehmern und Veranstaltern zu führen. Bei Interesse können Sie sich an Holger Impekoven vom Dezernat für Internationale Angelegenheiten wenden: Telefon 0228/73-5944, E-Mail: impekoven@uni-bonn.de

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