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Podiumsdiskussion zum \"Karikaturen-Streit\"

Zentrum der Universität will Diskussion versachlichen

Der "Karikaturen-Streit" und seine weltweiten Folgen sorgt auch in Deutschland für Beunruhigung. Das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn organisiert aus diesem Anlass eine öffentliche Diskussionsveranstaltung, an der Bonner Wissenschaftler und externe Gäste teilnehmen. Die Veranstaltung beginnt am kommenden Montag, 13. Februar, um 19:30 Uhr im Hörsaal 1 des Universitätshauptgebäudes. Das Thema lautet: "Gottes- und Prophetenbilder. Die Karikatur zwischen Meinungsfreiheit und Bilderverbot".

Das ZERG möchte zur Versachlichung der öffentlichen Debatte beitragen. Bei der Podiumsdiskussion geht es unter anderem um die inneren Strukturen von Religionen, den interreligiösen und interkulturellen Dialog, Pressefreiheit und Rechtsgeschichte sowie Islamisches Recht.

Teilnehmer der Diskussion werden sein:

- Joachim Westhoff, Chef-Redakteur des Bonner General-Anzeiger
- Burkhard Mohr, Karikaturist u.a. für FAZ und General-Anzeiger
- Prof. Dr. Wolfram Kinzig, Kirchenhistoriker und Sprecher des Vorstandes des ZERG
- Dr. Bekim Agai, Islamwissenschaftler
- Prof. Dr. Christian Hillgruber, Professor für Öffentliches Recht

Es moderiert der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Volker Ladenthin, ZERG-Mitglied.


Kontakt:
Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn
Geschäftsführerin Barbara Tonn
Telefon: 0228/73-4265
Telefax: 0228/73-7649
E-Mail:
info@zerg.uni-bonn.de

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