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Fundamentalismus in den Religionen

Internationaler Workshop an der Universität Bonn

Vor allem Gruppierungen des Islam wird hierzulande häufig das Etikett angeheftet, fundamentalistisch - und damit möglicherweise besonders radikal und fanatisch - zu sein. Dabei liegt die Herkunft des Worts immerhin in der US-amerikanischen christlichen Bewegung des "Back to the fundamentals" - "Zurück zu den Wurzeln". In einem Workshop im Haus der Geschichte Bonn wollen Wissenschaftler aus Deutschland und den Niederlanden am Freitag, 27. Januar, der Frage nachgehen, in welcher Form sich Fundamentalismus in den fünf sogenannten Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus nachweisen lässt. Veranstalter ist die Projektgruppe "Religiöse Interaktion" im Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn.


Kontakt:
Dr. Görge Hasselhoff
Projektgruppe "Religiöse Interaktion" im
Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG)
Telefon: 0228/73-7671 oder -7679
E-Mail:
g.hasselhoff@uni-bonn.de

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