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\"Gleichstellungsaspekte im Bologna-Prozess\"

Versammlung der Gleichstellungsbeauftragten in Bonn

Zu ihrer halbjährlichen Vollversammlung trifft sich die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen zu Semesterbeginn an der Universität Bonn. Am 17./18. Oktober dreht sich in der Evangelischen Studierendengemeinde Bonn, Königstr. 88, alles um das Thema "Gleichstellungsaspekte im Bologna-Prozess". Das Treffen findet auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Bonn, Ursula Mättig, statt.

Als Bologna-Prozess wird die europaweite Harmonisierung des Hochschulsystems bezeichnet, die auf die in Bologna abgegebene Absichtserklärung der europäischen Kultusminister zurückgeht. Sichtbarstes Zeichen der Anpassung ist die flächendeckende Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen, die die bisherigen Abschlüsse ablösen sollen. Die Bonner Tagung wird nun dieses Schwerpunktthema unter Gleichstellungsaspekten behandeln. Unter anderem wird Professor em. Dr. Dietmar Petzina, der Vorstandsvorsitzende der Akkreditierungsagentur AQAS e.V., über die Akkreditierung von  Bachelor- und Master-Studiengängen referieren. Auch die Neuwahl der vier Sprecherinnen steht auf der Tagesordnung.

Hinweis für die Redaktionen: Die Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Gelegenheit zu einem Fototermin ist am Montag, 17. Oktober, um 13.45 Uhr.


Kontakt:
Ira Künnecke
Koordinierungsstelle der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen
Telefon: 0221/8275-3611
E-Mail:
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http://www.lakofnrw.fh-koeln.de

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