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Magnetische Felder lassen tief blicken

Radiologie-Experten aus aller Welt treffen sich in Bonn

Bei der Diagnose vieler Erkrankungen spielt heute die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) eine zentrale Rolle. Sie gewährt dem Arzt einen tiefen Einblick in das Körperinnere, ohne dass er zum Skalpell greifen oder Röntgenstrahlung einsetzen müsste. Vom 10. bis zum 12. Juni informieren sich mehr als 200 internationale MRT-Experten über neue Entwicklungen auf ihrem Gebiet. Die Radiologische Klinik der Universität Bonn hat zu der Veranstaltung eingeladen. Sie gilt als eine der weltweit führenden Institutionen im Bereich MRT.

Ein Thema der Veranstaltung werden auch die relativ neuen Hochfeld-Tomographen sein. Bei ihnen sorgen sehr viel stärkere Magnetfelder für Durchblick als bei der vorherigen Geräte-Generation. Daher können sie auch Prozesse sichtbar machen, für die herkömmliche MR-Tomographen bislang blind waren. So liefert die neue Technik beispielsweise völlig neue Erkenntnisse über die Funktionsweise des Gehirns. Allerdings hat sie auch ihre Tücken. Als einzige Klinik in Deutschland verfügt die Bonner Radiologie über zwei Hochfeld-MRT-Geräte. Die Mediziner werden unter anderem über ihre Erfahrungen mit den mehrere Millionen Euro teuren Geräten berichten.

Kontakt für die Medien:
Professor Dr. Hans Heinz Schild
Radiologische Klinik der Universität Bonn
Telefon: 0228/287-5870
E-Mail: [Email protection active, please enable JavaScript.]

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