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Kunstgeschichte - Quo vadis?

Kunsthistoriker tagen an der Universität Bonn



Mit dem Status der Kunstgeschichte heute befasst sich der XXVIII. Deutscher Kunsthistorikertag. Er findet vom 16. bis 20. März mit internationaler Beteiligung an der Universität Bonn statt. Über 100 Referenten aus dem In- und Ausland und insgesamt rund 1.000 Teilnehmer werden erwartet. Veranstalter sind der Verband Deutscher Kunsthistoriker und die Bonner Universität.

Zum Auftakt des Kunsthistorikertages ist eine Pressekonferenz geplant. Sie findet am Mittwoch, 16. März, um 11 Uhr im Festsaal des Uni-Hauptgebäudes (1. Obergeschoss), Regina-Pacis-Weg 3, statt.

Der diesjährige Kunsthistorikertag steht ganz im Zeichen einer aktuellen Bestandsaufnahme und kritischen Selbstreflexion des Fachs. An den deutschen Universitäten zählte man im vergangenen Wintersemester rund 12.900 Studierende. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt jedoch ist mau. Die Kongressteilnehmer gehen daher unter anderem der Frage nach, wie man die "Nachfrage" nach ausgebildeten Kunsthistorikern verbessern könnte.

Fachliche Themenschwerpunkte des Kunsthistorikertags sind die Renaissance, die byzantinische Kunstgeschichte und ihre universitäre Verankerung, die Geschichte und Theorie von Sammlungen, die Denkmalpflege und die Kunst der Moderne. Auf dem Kongress wird auch der renommierte Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung vergeben.

Weitere Infos zum Programm gibt's unter
http://www.kunsthistorikertag.de.


Kontakt:
Sirit Gossel M.A.
Öffentlichkeitsarbeit
Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
Telefon: 089/553488
Fax: 089/54505221
E-Mail:
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