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Wissen, was man isst und trinkt

Deutscher Lebensmittelchemikertag 2004 in Bonn <br><br> - Einladung an die Medien -

"Positiver Opiat-Befund bei mohnhaltigen Lebensmitteln - wie unterscheidet man den Heroin-Konsumenten vom Mohnkuchenesser?" fragen Wissenschaftler aus Bonn in einem von zahlreichen Diskussionsvorträgen auf dem 33. Deutschen Lebensmittelchemikertag. Die Lebensmittelchemische Gesellschaft, Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), versammelt vom 13. bis 15. September in Bonn rund 500 Lebensmittelchemiker zu ihrer alljährlichen Aussprache.

Schwerpunkte der Tagung sind die Getränke (von Absinth bis Zitronensaft), molekularbiologische und andere moderne Verfahren der Lebensmittelanalytik, bioaktive Inhaltsstoffe und neue rechtliche Aspekte. Sehr intensiv untersucht wird beispielsweise derzeit die Substanzklasse der Polyphenole in Bier; Professor Dr. Rudolf Galensa von der Universität Bonn wird darüber berichten. Ihnen werden trotz der geringen Konzentrationen gesundheitliche Wirkungen nachgesagt. Wirksame Schlüsselverbindungen hat man auch in Röstkaffeegetränken neu entdeckt.

Wir laden die Medien ein, sich im Rahmen einer

Pressekonferenz
am Montag, 13. September 2004, um 11 Uhr
im Presserondell im Foyer des Bundeshauses
Görresstraße 15, 53113 Bonn


aus erster Hand über neueste Erkenntnisse aus der Welt der Lebensmittel zu informieren. Über Acrylamid in Lebensmitteln wird Professor Dr. Reinhard Matissek, Köln, berichten. Über bioaktive Inhaltsstoffe in Bier spricht Professor Galensa aus Bonn. Wie die Lebensmittelchemiker zur anstehenden "Modernisierung" des Lebensmittelrechts stehen, erläutert der Vorsitzende der Lebensmittelchemischen Gesellschaft und Leiter des Chemischen Landes- und Staatlichen Veterinäruntersuchungsamts Münster, Dr. Axel Preuß.

Anmeldung und weitere Informationen:
Dr. Renate Hoer
Gesellschaft Deutscher Chemiker
Telefon: 069/7917-493
Fax: 069/7917-307
E-Mail:
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