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Im Schimmer des Aragonits

Perlmutt und Perlen im Goldfuß-Museum der Universität

Mördermuscheln, Meerohren und Perlboote - diese und andere erstaunliche Exponate kann man bald in einer Sonderausstellung des Goldfuß-Museums im Institut für Paläontologie der Universität Bonn, Nußallee 8, 53115 Bonn, bewundern. Vom 25. Mai bis zum 15. November 2004 können sich Besucher ein Bild von der Bedeutung von Perlmutt und Perlen für Mensch und Tier machen.

Wissenschaftliche und kulturelle Aspekte stehen im Vordergrund der umfangreichen Ausstellung: Sowohl eine kostbare Jugendstillampe, die aus einer Schnecke gefertigt wurde, als auch zu Edelsteinen mutierte Fossilien liegen in den Vitrinen aus. Die Entstehung von  wertvollen Perlen und schillerndem Perlmutt in Muscheln, Tintenfischen und Schnecken ist genauso Bestandteil der Ausstellung wie die Nutzung der tierischen Produkte für Schmuck und Kunst durch den Menschen.

Die Ausstellung wird am 24. Mai 2004 feierlich mit dem neuen Universitätsrektor Professor Dr. Matthias Winiger und über 100 geladenen Gästen eröffnet. Ab dem 25. Mai 2004 ist das Museum dann für die Öffentlichkeit montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Ansprechpartner:
Professor Dr. Jes Rust
Institut für Paläontologie der Universität Bonn
Telefon: 0228/73-4842
E-Mail:
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Bilder zu dieser Presseinformation

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Nautilus, Kopffüßer-Tintenfisch
Bildautor: Georg Oleschinski/Inst. f. Paläont., Uni Bonn
Meerohr von innen - Schnecke
Perlen
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