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\"Schlossgespräche\" in kurfürstlichem Ambiente

Plattform für Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Mit einer Ringvorlesung des Studiengangs "Molekulare Biomedizin" haben die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn eine neue Plattform für den Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Medien geschaffen. Die  "Poppelsdorfer Schlossgespräche" finden im ehemaligen kurfürstlichen Schloss Clemensruhe statt.

Rund 900 Bewerbungen waren bei der Universität eingegangen, als es zum vergangenen Wintersemester erstmals 30 Studienplätze im Diplomstudiengang "Molekulare Biomedizin" zu besetzen galt. Das neue Lehrangebot vereint Lehrinhalte aus den Bereichen Chemie, Pharmazie und Medizin.

Ziel der Ringvorlesung ist es, die Studenten auch an die Unternehmenswirklichkeit heranzuführen. Dazu referieren Wirtschaftsvertreter zu aktuellen Themen und diskutieren anschließend mit den Studierenden und geladenen Gästen.

Die Schlossgespräche finden jeweils donnerstags von 16.15 bis 17 Uhr im Stucksaal des Poppelsdorfer Schlosses, Meckenheimer Allee 171, statt. Bei der Auftaktveranstaltung am kommenden Donnerstag, 29. April, spricht Georg von Wick, Bankdirektor der IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, zum Thema "Rating für den Mittelstand - Auswirkungen auf die Kreditvergabe". Rektor Professor Dr. Matthias Winiger wird zur Eröffnung der Reihe ein Grußwort sprechen.

Weitere Referenten sind beispielsweise der Bonner Unternehmer William Verpoorten (3.6.), der Kaufmännische Geschäftsführer der Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Wilfried Gatzweiler (1.7.) und die Direktorin des Deutschen Museums Bonn, Dr. Andrea Niehaus (17.6.).

Hinweis für die Redaktionen: Vertreter der Medien sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Eine Anmeldung ist erforderlich per Fax 0228/2284-223 oder E-Mail [Email protection active, please enable JavaScript.].

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