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Früherkennung ist der Schlüssel zur Heilung

Ärzte beantworten Fragen zum Dickdarmkrebs

Ärzte des Klinikums bieten aus Anlass des Aktionsmonats gegen den Darmkrebs am Dienstag, 23. März 2003, zwischen 18 und 20 Uhr eine Telefon-Hotline an.

Fast 60.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Dickdarmkrebs, neben Brust-, Lungen- und Prostatakrebs eine der häufigsten Krebsarten überhaupt. Allein in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis werden jährlich rund 500 neue Erkrankungen festgestellt. Jeder zweite Patient überlebt die Erkrankung nicht. Dabei könnten fast alle Erkrankten geheilt werden, wenn der Krebs nur früh genug entdeckt wird. Das belegen aktuelle Studien des Universitätsklinikums Bonn mit Fachärzten aus der Region.

Zwar sind seine Entstehungsmechanismen nicht vollständig bekannt, doch spielen neben Umweltfaktoren, Nahrungseinflüssen, Übergewicht und Bewegungsmangel erbliche Faktoren beim Dickdarmkrebs eine Rolle. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten kann er durch die rechtzeitige Entfernung von Krebsvorläufern - unter Fachleuten Adenome genannt - verhindert werden. Frühzeitige Vorsorgeuntersuchungen senken daher das Krebsrisiko erheblich. Ab dem 55. Lebensjahr übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die sogenannte Vorsorge-Koloskopie.

Folgende Ärzte beantworten am 23. März von 18 bis 20 Uhr am Telefon alle Fragen rund um das Thema Dickdarmkrebs:
* Prof. Dr. med. Tilman Sauerbruch, Telefon: 0228/287-5216
* Dr. med. Reiner Caspari, Telefon: 0228/287-9662
* Dr. med. Christof Lamberti, Telefon: 0228/287-9098

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