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Eine Million im \"Jackpot\" der Universität Bonn

Rektorat fördert findigste Forscherinitiative

Eine Million Euro sind im "Jackpot" eines Wettbewerbs der besonderen Art: Das Geld winkt denjenigen Bonner Wissenschaftlern, die das beste Konzept für einen neuen Forschungsverbund vorlegen. Die Uni Bonn versteht sich als international ausgerichtete Forschungsuniversität. Sie ist die erste und bislang einzige deutsche Hochschule, die einen solchen Ideenwettbewerb initiiert hat.

Das Rektorat der Universität Bonn will mit der Ausschreibung bereits zum zweiten Mal Projekte identifizieren, die mit der Anschubfinanzierung in Millionenhöhe binnen zwei Jahren in eine Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) überführt werden können. Derzeit gibt es in Bonn sechs Sonderforschungsbereiche und fünf Forschergruppen.

In der ersten Ausschreibungsrunde 2002 setzten sich zwei Forscherteams um die Professoren Waldemar Kolanus (Institut für Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie) und Karsten Buse (Physikalisches Institut) durch. Beide stehen derzeit kurz vor der Antragstellung bei der DFG. Darüber hinaus hat der Wettbewerb weitere vielversprechende Projektgruppen zusammengeführt.

Der Wettbewerb ist offen für alle Wissenschaftler der Universität mit Ausnahme der finanziell eigenständigen Medizinischen Fakultät, mit der aber kooperiert werden kann. Kurzanträge müssen dem Rektorat bis zum 1. März 2004 vorliegen. Wer danach eine ausführliche Bewerbung einreichen darf, entscheiden externe Gutachter. Die Sieger gibt der Rektor bei der Eröffnung des Akademischen Jahres am 18. Oktober 2004 bekannt. Fördermittel fließen erstmalig Anfang 2005 und dann für maximal zwei Jahre.

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.uni-bonn.de/Forschung.html


Ansprechpartner:
Dr. Andrea Grugel
Abteilung 8.1 - Transfer und Veranstaltungen
Telefon: 0228/73-9747
E-Mail:
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Professor Dr. Andreas Hirner
Prorektor für Forschung und
wissenschaftlichen Nachwuchs
Telefon 0228/287-5215
E-Mail:
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