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Zweite Partnerschule der Bonner Universität

Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium kooperiert

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und das Bonner Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (EMA) werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Das sieht ein Kooperationsvertrag zwischen der Schul- und der Universitätsleitung vor, der am kommenden Montag, 24. November, unterzeichnet wird. Partner des EMA sind die Mathematisch-Naturwissenschaftliche und die Philosophische Fakultät der Uni Bonn.

Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium ist nach dem Hardtberg-Gymnasium die zweite Bonner Schule, die ein förmliches Kooperationsabkommen mit der Universität eingeht. Die Bonner Alma mater kooperiert bereits seit langem mit dem Gymnasium. So nehmen Schüler des EMA am Programm "Fördern, Fordern, Forschen" teil, in dem besonders begabte Oberstufenschüler an Grundvorlesungen in der Universität teilnehmen können. Dabei erworbene Leistungsscheine werden später im Studium anerkannt.

Universität und Schule erhoffen sich viele Vorteile von der zunächst bis 2008 vereinbarten Zusammenarbeit: Die Hochschule will vor allem begabte Studienanfänger gewinnen und einen intensiven Kontakt zu den Gymnasien der Region pflegen. Das Gymnasium verspricht sich eine Verbesserung der Unterrichtsqualität und hofft, seinen Schülern die Studien- und Berufswahl zu erleichtern und sie besser auf die Hochschulausbildung vorzubereiten. Beiden ist daran gelegen, möglichst frühzeitig hochbegabte Schülerinnen und Schüler zu entdecken und zu fördern.

Die Universität öffnet ihre Labore und Bibliotheken für gemeinsame Projekte mit dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium und bietet Berufspraktika für Schüler sowie Weiterbildungsveranstaltungen für Fachlehrer an. Das Gymnasium wird in Leistungskursen die Grundlage für einen nahtlosen Übergang in das Studium legen und Bonner Lehramtsstudierende bei unterrichtspraktischen Studien unterstützen.

Hinweis für die Medien: Die Vertragsunterzeichnung findet am Montag, 24. November, um 15 Uhr im Großen Dozentenzimmer im Universitäts-Hauptgebäude (1. Stock) statt.

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