Dahlien-Ausstellung war ein Riesenerfolg

Mehr als 1.700 Besucher haben am vergangenen Wochenende im Nutzpflanzengarten am Katzenburgweg die Vielfalt von Farben und Formen in der Dahlienausstellung "Ein Feuerwerk von Farben" bestaunt. Beim herrlichem Sommerwetter spazierten die Besucher durch die Botanischen Gärten der Universität Bonn.

Neuer Standard für 3D-Daten

Egal ob in Thailand, Schweden oder Kenia " mit Englisch kommt man (fast) überall zurecht. Wenn Computerprogramme kommunizieren sollen, erinnert das dagegen an den Turmbau zu Babel: Jede Software kocht ihr eigenes Süppchen; ein Datenaustausch zwischen verschiedenen Programmen wird so oft unmöglich. Zumindest für dreidimensionale Gebäude- und Geländedaten gibt es nun jedoch endlich eine "lingua franca". Der Standard namens "CityGML" wurde maßgeblich von Wissenschaftlern der Universität Bonn mit entwickelt.

Die Vergangenheit ist jetzt!

Eine Ausstellung im Ägyptischen Museum der Universität Bonn widmet sich vom 13. September bis zum 14. Dezember 2008 den Arbeiten zweier zeitgenössischer Künstler aus Köln und Bonn.

Nahe Verwandte der Königin der Nacht blüht!

In den Botanischen Gärten der Universität Bonn steht wieder ein seltenes Ereignis bevor: Eine nahe Verwandte der "Königin der Nacht" soll kommenden Montag Abend ihre prächtigen Blüten öffnen. Die Gewächshäuser sind aus diesem Grund am 1. September ausnahmsweise von 20 bis 23 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 2 bzw. ermäßigt 1 Euro.

Neue Dahlien-Sorte trägt den Namen Bonner Universität

Die Vielfalt der Dahlien ist das Thema der diesjährigen Pflanzenausstellung in den Botanischen Gärten der Universität Bonn. Unter den über 150 gezeigten Sorten ist auch eine, auf die die Bonner Alma mater besonders stolz ist: Der bekannte Dahlien-Züchter Wilfried Bergerhoff aus Wiehl hat eine neue Sorte anlässlich der Ausstellung auf den Namen "Bonner Universität" getauft. Die "Pflanzen des Monats September" sind im Nutzpflanzengarten am Katzenburgweg zu bewundern.

Hochempfindlicher Sprengstoffschnüffler zum Mini-Preis

Chemiker der Universität Bonn und des Max Planck Instituts für Polymerforschung in Mainz haben einen Detektor entwickelt, der schon bei kleinsten Mengen des Sprengstoffs TATP Alarm schlägt. Das handliche und leicht zu bedienende Gerät kostet in der Herstellung nur wenige hundert Euro. Die Bonner Forscher präsentieren vom 18.8. bis zum 5.9. in Eckernförde einen Prototyp. Dort findet in dieser Zeit die Militär-Leistungsshow "Common Shield" statt, auf der die Bundeswehr neue Systeme zum Schutz von Soldaten in Einsatzgebieten testet. Die Firma PROvendis hat den "Sprengstoffschnüffler" inzwischen zum Patent angemeldet und betreut die Vermarktung der Schutzrechte.

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