Erfolgreich lehren in der Pandemie
Informationen für Lehrende

Informationen zur Lehre in Corona-Zeiten

Die Cronapandemie wird auch in den kommenden Wochen und Monaten das öffentliche Leben im Griff behalten. Das wirkt sich auf alle Bereiche aus - auch auf die universitäre Lehre. Für die Universität Bonn hat der Schutz der Universitätsangehörigen vor einer Infektion mit dem Coronavirus oberste Priorität. Gleichzeitig soll den Studierenden aber auch ein Fortkommen im Studium ermöglicht werden. Wie das unter den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen gelingen kann, erfahren Sie auf dieser Seite.


Informationen für Beschäftigte und wichtige Dokumente

Als Lehrende sind Sie zugleich auch Beschäftigte der Universität Bonn. Bitte beachten Sie daher auch die Seite "Informationen für Beschäftigte2" und die Seite "Wichtige Dokumente3".

(Neu 08.06.) Hochschulbetrieb während des Sommersemesters 2021 (für den Zeitraum vom 07.06. bis 24.06.2021)

Die aktuelle Coronaschutzverordnung regelt im Hinblick auf das Infektionsgeschehen die erforderlichen Schutzmaßnahmen bezogen auf drei Stufen:

  1. die Inzidenzstufe 1, die bei einer 7-Tages-Inzidenz von höchstens 35 vorliegt
  2. die Inzidenzstufe 2, die bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 35, aber höchstens 50 vorliegt
    und
  3. die Inzidenzstufe 3, die bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 50 vorliegt

Die jeweils für die Stadt Bonn geltende Inzidenzstufe und veränderte Einstufungen sowie deren Wirksamkeitsdatum sowie die für das Land Nordrhein-Westfalen geltende Inzidenzstufe werden täglich aktuell im Internet4 bekanntgegeben. Ausnahmen von diesen Regelungen, die nur bei Vorliegen der Inzidenzstufen 3, 2 oder 1 greifen, werden im Einzelnen dargestellt. Die detailierten Regelungen finden Sie auch im Rundschreiben 51/2021.

  • Präsenzprüfungen erfordern eine Genehmigung; Ausnahme: Abschlussarbeiten, die besondere Ausstattung erfordern, und Prüfungen in Laborpraktika.
  • Teilnahme an Prüfungen und Lehrveranstaltungen in geschlossenen Räumen nur mit negativem Testnachweis (oder gemeinsamem, beaufsichtigtem Selbsttest); Ausnahme: Geimpfte und Genesene mit Nachweis (= Immunisierte) sind Getesteten gleichgestellt.
  • Nicht getestete Studierende dürfen an Prüfungen teilnehmen, werden dabei räumlich von getesteten Studierenden getrennt.
  • Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit, bei Studierenden durch Erfassen der Matrikelnummern
  • Hygiene- und Infektionsschutzanforderungen: Handhygiene, regelmäßige infektionsschutzgerechte Reinigung aller Kontaktflächen, infektionsschutzgerechte Reinigung aller körpernah eingesetzten Gegenstände, gut sichtbare Information zu infektionsschutzgerechtem Verhalten
  • Digitale Prüfungen und Lehrveranstaltungen sind immer zulässig.

Prüfungen

  • Tragen einer medizinischen Maske (Ausnahme: Vorliegen eines Attests, Vortragstätigkeit, Prüfungsgespräch)
  • Mindestabstand von 1,5 Metern

Lehrveranstaltungen generell

  • Mindestabstand von 1,5 Metern
  • einfache Rückverfolgbarkeit (Erfassen der Matrikelnummer)
  • genehmigtes Hygiene- und Raumbelegungskonzept erforderlich
  • Die Entscheidungskompetenz über die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen liegt bei den Dekanaten

Lehrveranstaltungen im Freien

  • Keine Testpflicht
  • Tragen medizinischer Masken verpflichtend
  • Mindestabstand von 1,5 Metern
  • einfache Rückverfolgbarkeit (Erfassen der Matrikelnummer)

Prüfungen

  • Kein Mindestabstand bei festen Sitzplätzen, wenn die Raumgröße und besondere Rückverfolgbarkeit (Sitzplan mit Matrikelnummern) sichergestellt ist
  • Tragen einer medizinischen Maske (Ausnahme: Vorliegen eines Attests, Vortragstätigkeit, Prüfungsgespräch)

Lehrveranstaltungen generell

  • Kein Mindestabstand bei festen Sitzplätzen, wenn Raumgröße eine andere Anordnung der Sitzplätze nicht zulässt und besondere Rückverfolgbarkeit (Sitzplan mit Matrikelnummer) sichergestellt ist
  • einfache Rückverfolgbarkeit (Erfassen der Matrikelnummer)
  • genehmigtes Hygiene- und Raumbelegungskonzept erforderlich
  • Die Entscheidungskompetenz über die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen liegt bei den Dekanaten

Lehrveranstaltungen im Freien

  • Keine Testpflicht
  • Tragen medizinischer Masken
  • Mindestabstand von 1,5 Metern
  • einfache Rückverfolgbarkeit (Erfassen der Matrikelnummer)

Prüfungen

  • Kein Mindestabstand bei festen Sitzplätzen, die Raumgröße eine andere Anordnung der Sitzplätze nicht zulässt und besondere Rückverfolgbarkeit (Sitzplan mit Matrikelnummern) sicher gestellt ist
  • Keine Maskenpflicht am Sitzplatz bei ausreichender Belüftung

Lehrveranstaltungen generell

  • Kein Mindestabstand bei festen Sitzplätzen, wenn die Raumgröße eine andere Anordnung der Sitzplätze nicht zulässt und besondere Rückverfolgbarkeit (Sitzplan mit Matrikelnummern) sicher gestellt ist
  • Keine Maskenpflicht am Sitzplatz bei ausreichender Belüftung
  • einfache Rückverfolgbarkeit (Erfassen der Matrikelnummer)
  • genehmigtes Hygiene- und Raumbelegungskonzept erforderlich
  • Die Entscheidungskompetenz über die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen liegt bei den Dekanaten

Lehrveranstaltungen im Freien

  • Keine Testpflicht
  • Maskenpflicht
  • Mindestabstand von 1,5 Metern
  • einfache Rückverfolgbarkeit (Erfassen der Matrikelnummer)

Lehre

Für die Lehre an unserer Präsenzuniversität war die Coronapandemie ein harter Einschnitt. Dank des großen Einsatzes aller konnte jedoch die Lehre weitestgehend weiter durchgeführt werden. Seitdem gab es viele verschiedene Vorgaben und Regelungen. Hier erfahren Sie zur Orientierung die aktuell gültigen Regelungen.

Man sieht Studierende mit Maske in einem Hörsaal. Sie sitzen mit deutlichem Abstand voneinander. Im Hintergrund steht eine Kamera auf einem Stativ.
© Volker Lannert/ Universität Bonn

Themenfeld Lehre

Laut der neuen Corona-Schutzverordnung dürfen ab Freitag, 28. Mai, Lehrveranstaltungen in Präsenz nur noch unter Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines Impf-Nachweises oder einer überstandener Erkrankung besucht werden. Testnachweise dürfen maximal 48 Stunden alt sein. Weitere Informationen folgen in Kürze per Rundschreiben.

Aktuell lässt sich noch nicht abschließend sagen, wie das Sommersemester 2021 konkret aussehen wird. Fest steht, dass ein großer Teil an Veranstaltungen - zumindest zu Beginn des Semesters - weiterhin im Digitalen stattfinden wird.

Die derzeit geltenden strikten Regelungen für Lehre und Prüfungen in Präsenz werden zunächst bis Pfingsten verlängert. Damit sind auch die Genehmigungsverfahren für Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen weiterhin notwendig. Mit Blick auf die Entwicklung des Infektionsgeschehens und hieraus resultierender Vorgaben der Coronaschutzverordnung und der Allgemeinverfügungen wird das Rektorat zu gegebener Zeit eine Neubewertung für das weitere Sommersemester 2021 vornehmen und rechtzeitig über mögliche Modifikationen informieren.

Welche Formate im weiteren Verlauf des Semesters in Präsenz durchgeführt werden können, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest, da die entsprechenden Regelungen noch nicht existieren.

Die aktuelle Coronasschutzverordnung sowie die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sehen zum Schutz der Studierenden und Lehrenden aktualisierte Regeln für die Durchführung von Lehr- und Prüfungsveranstaltungen in Präsenz vor.

Alle Lehr- und Prüfungsveranstaltungen, die aufgrund dieser Ausnahmeregeln in Präsenz durchgeführt werden sollen, bedürfen der Genehmigung durch das Rektorat. Weiterhin gilt, dass Lehrveranstaltungen, prüfungsvorbereitende Maßnahmen und Prüfungen, die digital durchgeführt werden können, auch digital durchzuführen sind. Alle Details zu den Ausnahmeregeln finden Sie im Intranet in den Rundschreiben 12/2021 und 09/2021. Das Intranet erreichen Universitätsangehörige über das Bonnet oder per VPN-Tunnel.

Um Ihnen den Einstieg in die digital-gestützte Lehre zu ermöglichen, hat die Universität folgende Unterstützungsangebote ausgebaut:

e-Campus Kurse
Um Sie bei der Vorbereitung und Durchführung digitaler Lehre zu unterstützen, hat das eCampus-Team das Portal "Lehre digital gestalten66" aufgebaut, auf dem Sie Tipps und Anleitungen und viele nützliche Informationen finden. Außerdem können Sie den eCampus-Kurs "Online-Lehrveranstaltungen gestalten"77 jederzeit aufrufen. Das weitere Schulungsangebot88 für das Sommersemester 2021 ist seit Mitte März veröffentlicht.

BZH Qualifizierungen
Auch das Bonner Zentrum für Hochschullehre (BZH) bietet Ihnen ein umfassendes Beratungs-, Unterstützungs- und Serviceangebot für Kernaufgaben im Bereich Studium und Lehre an. Alle Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf den Seiten des BZH99.

Grundsätzliches

Auch das kommende Sommersemester ist ohne online-gestützte Lehre nicht durchführbar. Für die digitale Bereitstellung von Lehrmaterialien (z.B. Lesestoff, Lernfragen etc.) steht an der Universität Bonn die Lehr- und Lernplattform eCampus 10104zur Verfügung. Nähere Informationen zu den Lehrveranstaltungen finden sich im elektronischen Vorlesungsverzeichnis BASIS11115 und auf den Webseiten ihrer Fakultät. Als Lehrende können sie die in BASIS registrierten Kurse mit einem eCampus-Kurs koppeln. In der Regel sind dann die bereits dort registrierten Studierenden ebenfalls in den eCampus-Kurs aufgenommen.

Um mit den Studierenden auf diesem Weg unkompliziert in Kontakt kommen können, ist es allerdings notwendig, dass Sie entweder regelmäßig in ihr Uni-Bonn-E-Mail-Konto12126 schauen oder eine automatische Weiterleitung auf das von Ihnen genutzte private Mailkonto einrichten. Eine Anleitung hierzu finden Sie der Support-Seite des HRZ13137.

Da die zentrale Kopplung aller in BASIS registrierten Kurse mit eCampus im vergangenen Semester zu erheblichem Korrekturbedarf geführt hat, sind seit dem Wintersemester 2020/2021 wieder die Lehrenden selbst für die Kopplung verantwortlich. Bitte informieren Sie sich bei den Studiengangsmanagern, ob es eventuell Administratoren innerhalb Ihrer Fakultät gibt, die diese Kopplung (für mehrere) Kurse übernehmen.

Grundsätzlich ermöglicht Ihnen eCampus den unkomplizierten Kontakt zu Ihren Studierenden per Mail, das Einstellen von Dokumenten, die Einrichtung von Foren und vieles mehr. Auch können zum Beispiel PowerPoint-Folien mit Audiokommentaren eingestellt werden. Insbesondere, wenn Sie eCampus erstmalig nutzen, möchten wir Sie ermuntern, das Support-Angebot von eCampus6 in Anspruch zu nehmen.

Bitte kommunizieren Sie nähere Informationen zu Ihren Lehrveranstaltungen möglichst frühzeitig auch im elektronischen Vorlesungsverzeichnis BASIS und auf den auch sonst für diesen Zweck genutzten Webseiten.

Um fehlende Platzkapazitäten in der Präsenzlehre abzufedern, hat die Universität Hörsäle für die Hybridlehre ausgestattet. Somit ist es möglich Präsenzveranstaltungen parallel zu streamen und auch das Tafelbild in den Stream zu integrieren. Ob diese Hybridveranstaltungen im Sommersemester 2021 möglich sein werden, ist noch offen.

*Aktuell finden an der Universität Bonn keine Präsenzlehrveranstaltungen statt*

Veranstaltungen, bei denen der Sicherheitsabstand von 1,5 m eingehalten werden kann, unterliegen der einfachen Rückverfolgung (die Personen sitzen auf den Sitzen mit den grünen Aufklebern). Die Nutzung eines engeren Sitzmusters in technisch belüfteten Räumen (orangene Aufkleber) entfällt bis auf Weiteres!

Für die einfache Rückverfolgung stellt die Universität Formulare zur Verfügung, die von allen Beteiligten auszufüllen sind und von Ihnen am Ende der Lehrveranstaltung eingesammelt werden müssen. Die Bögen müssen in den bereitgestellten (und von Ihnen beschrifteten!) Umschlag gepackt und dann umgehend in die Hauspost gegeben werden. Dort werden die Unterlagen vier Wochen sicher verwahrt.

Sollten Sie nicht genügend gedruckte Exemplare zur Hand haben, finden Sie hier das Rückverfolgungsformular als PDF zum Selbstausdrucken. Sollten Sie keinen von Seiten der Universität bedruckten Briefumschlag haben, können Sie die Formulare auch in einem eigenen Umschlag sammeln.

Außen auf diesen Umschlag müssen zwingend folgende Daten:

  • Datum und Uhrzeit der Veranstaltung
  • Raumname/ Lernort
  • Name der Lehrperson und Unterschrift
  • Adressat: Poststelle

Die so beschrifteten Umschläge müssen umgehend in die Hauspost gegeben werden. Alle Informationen zum Thema Rückverfolgung finden Sie in Rundschreiben 82/2020 (Intranet).

Für die digitale Lehre live hat die Universität Bonn in größeren Umfang Zoom-Lizenzen beschafft, die bereits etablierte Dienste (Adobe Connect und DFNconf) ergänzen sollen. So ist es möglich auch in größeren Gruppen interaktiven Unterricht durchzuführen. Hilfestellung bei der Benutzung von Zoom für die Lehre bekommen Sie auf einer Sonderseite von e-Campus und per Mail beim ZOOM-Support der Uni Bonn.

Sehr wichtig sind für die Universität Bonn bei der Nutzung von ZOOM weitreichende Datenschutzregelungen. So wurden und werden zahlreiche Funktionen des Systems unsererseits technisch angepasst. Darüber hinaus hat unser Datenschutzbeauftragter Empfehlungen für die datenschutzkonforme Nutzung herausgegeben. Diese Empfehlungen werden ständig weiterentwickelt und auf den jeweiligen Stand der Anwendung und des Dienstes angepasst. Wir verfolgen damit das Ziel, die beim Einsatz von Zoom bestehenden Risiken hinsichtlich IT-Sicherheit und Datenschutz soweit als möglich zu reduzieren. Gleichwohl stehen wir weiter mit dem Land, dem Bund sowie den anderen Universitäten und Hochschulen im engen Austausch, um für die Zukunft weitere Lösungen zu finden.

Die Pandemie bringt vor allem für die Angehörigen einer Risikogruppe besondere Einschränkungen mit sich. Sofern Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht nur in Präsenz abgehalten werden, sollen Studierenden, die durch ein ärztliches Attest nachweisen, dass sie aufgrund von Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko eines schweren Covid-19-Verlaufs haben können, Kompensationsmöglichkeiten angeboten werden. Der Prüfungsausschuss kann in Abstimmung mit den jeweiligen Lehrenden festlegen, dass eine gemäß Prüfungsordnung vorgesehene Anwesenheitspflicht entfällt und stattdessen Studienleistungen als Teilnahmevoraussetzung für die Prüfung zu erbringen sind.

Auch mit Hinblick auf Studierende in Quarantäne und ausländische Studierende, die nicht nach Deutschland reisen können, bitten wir darum, wo möglich, Hybridlehre anzubieten und/oder Materialien über eCampus zur Verfügung zu stellen, die das Erreichen des Modulziels ermöglichen. Der Prüfungsausschuss kann nach Abstimmung mit den jeweiligen Lehrenden anstelle der Anwesenheitspflicht auch Studienleistungen als Teilnahmevoraussetzung für die Prüfung festlegen.

Die Öffnungszeiten der für die Studierenden relevanten Bereiche des Hauptgebäudes und des AVZ III werden ab dem 22. März 2021 auf den Zeitraum 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr verlängert. Das Hauptgebäude ist dafür nur über die Eingänge: Tor Arkadenhof, Eingang an der Beschaffungsstelle und Eingang zum Flur der Cafeteria sowie Eingang Etscheidhof mit Zugang zum Hörsaal 1 zugängig.Für dezentral verwaltete Gebäude werden seitens der Geschäftsführenden Direktor*innen bzw. zuständigen Verantwortlichen die erforderlichen Öffnungszeiten festgelegt.

Der Prüfungsausschuss kann nach Abstimmung mit den jeweiligen Lehrenden anstelle der Anwesenheitspflicht Studienleistungen als Teilnahmevoraussetzung für die Prüfung festlegen. Wird jedoch eine Lehrveranstaltung, für die nach Maßgabe der Prüfungsordnung eine Anwesenheitspflicht besteht, als Online-Veranstaltung durchgeführt, besteht für diese ebenfalls Anwesenheitspflicht. Zur Überprüfung der Anwesenheitspflicht können Sie von den Studierenden verlangen sich mit Klarnamen bzw. zumindest mit einem Ihnen bekannten Pseudonym zur Veranstaltung anzumelden. Lehrenden ist es zudem möglich, auch bei ausgeschalteten Kameras die Anwesenheit zu überprüfen.

Die Studierenden ihrerseits wurden um Verständnis darum gebeten, dass Lehrende nicht gerne zu schwarzen Kacheln sprechen und sie deshalb um die Aktivierung ihrer Kamera gebeten werden, damit sie auf diese Weise den Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden erleichtern und zu einer konstruktiven Seminaratmosphäre beitragen. Studierende und Lehrende haben zudem die Möglichkeit, bei Zoom Hintergrundbilder zu verwenden und auf diese Weise ihre Privatsphäre zu schützen.

Die Studierenden sind zur Aktivierung der Kamera aber nicht verpflichtet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ein Teil der Studierenden aus nachvollziehbaren Gründen die Kameras ausschalten möchten – das sollte den Studierenden zu jeder Zeit gewährt werden.

Die ULB weist aus gegebenem Anlass auf das zu beachtende Urheberschutzgesetz hin: Möchten Sie bereits Literatur für die Semesterapparate vorbereiten, gilt § 60a UrhG, d.h. über eCampus dürfen ca. 15% eines größeren Werkes (ohne Obergrenze) und vollständig Werke geringen Umfangs (bis 25 Seiten), vergriffene Werke und einzelne Aufsätze zu Verfügung gestellt werden. Viele Verlage und Anbieter haben jetzt den Zugang zu ihren elektronischen Angeboten erweitert, oft ohne eine Gegenleistung zu fordern. Die ULB hat hierzu weitere Informationen zusammengestellt.

Corona-Warn-App des Bundes

Um die Kontaktrückverfolgung im Falle eines Infektionsfalles zu erleichtern, empfehlen wir die Nutzung der Corona-Warn-App des Bundes. Seien Sie informiert und informieren Sie andere im Fall einer Coronainfektion.

Blick in die Aula von Seite der Bühne. In der Aula stehen auf Abstand einzelne Tische an denen Studierende sitzen und auf den Beginn ihrer Prüfung warten.
© Universität Bonn/Volker Lannert

Prüfungen

Die Universität Bonn hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um das Ablegen von Prüfungsleistungen zu ermöglichen. Ob online-gestützte Klausuren, kompensatorische Hausarbeiten oder in Ausnahmefällen auch Prüfungen in Präsenz - wir versuchen den Studierenden das Vorankommen im Studium weiterhin zu ermöglichen.

Themenfeld Prüfungen

Laut der neuen Corona-Schutzverordnung dürfen ab Montag, 7. Juni, Prüfungen in Präsenz nur noch unter Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, eines Impf-Nachweises oder einer überstandener Erkrankung absolviert werden. Testnachweise dürfen maximal 48 Stunden alt sein. Weitere Informationen folgen in Kürze per Rundschreiben.

Um Sie mit den aktuell geltenden Rahmenbedingungen für die Prüfungsphase vertraut zu machen, hat das Rektorat eine Handreichung für Lehrende14 veröffentlicht, die die Maßnahmen zum Infektionsschutz vor, während und nach der Prüfung beschreibt. Bitte befolgen Sie die Regelungen genau, damit Sie und andere bestmöglich geschützt sind. Für Studierende gibt es ebenfalls eine Handreichung.

Um die aktuellen Vorgaben und Regelungen für Online-Prüfungen zu bündeln, hat die Universität das Portal "Lehre digital gestalten"2216 auf eCampus geschaffen. Dort finden Sie alle relevanten Dokumente, Handlungsleitfäden und Vorgaben, die die Online-Prüfung betreffen. Hier erfahren Sie beispielsweise mehr über die zugelassenen Prüfungstools und die empfohlenen Abläufe einer solchen Prüfung.

Gerade in online-gestützten Prüfungen können technische Probleme zu erheblichen Nachteilen führen. Aus diesem Grund hat die Universität weitreichende Rücktrittsregelungen erlassen. Studierende können daher bis zur Abgabe Ihrer Klausur von der Prüfung zurücktreten. Das wird nicht als Fehlversuch gewertet.

Macht ein Prüfling glaubhaft, dass er aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen im Zusammenhang mit der Coronavirus-SARS-Cov-2-Epidemie, insbesondere wegen eines durch Vorerkrankungen bedingten und durch ärztliches Attest nachgewiesenen erhöhten Risikos eines schweren Covid-19-Verlaufs, nicht in der Lage ist, an einer Modulprüfung in der vorgesehenen Form teilzunehmen, und dass ihm dadurch eine besondere Härte entsteht, kann ihm auf schriftlichen Antrag an den Prüfungsausschuss ein Prüfungsversuch in einer adäquaten Form gewährt werden. Eine besondere Härte kann insbesondere vorliegen, wenn der unmittelbar bevorstehende Abschluss des Studiums vereitelt wird oder sich das Studium um ein Semester verzögert

Für Studierende, die ihre Abschlussarbeit im Wintersemester 2020/21 und/oder im Sommersemester 2021 anfertigen, verlängert sich die festgelegte Abgabefrist für die Abschlussarbeit um 14 Tage. Die Abgabefrist endet am 14. Tag zu der Uhrzeit, die für den ursprünglichen Abgabetermin bestimmt war. Wurde für die Abgabe keine Uhrzeit festgelegt, ist eine Abgabe bis zum Ablauf des 14. Tages nach dem ursprünglich festgesetzten Abgabetermin möglich.

Für Studierende, die im Wintersemester 2020/21 und/oder im Sommersemester 2021 eine Hausarbeit, eine Projektarbeit, eine Seminararbeit oder eine vergleichbare Ausarbeitung anfertigen, für die eine mehrwöchige Bearbeitungsfrist und ein bestimmter Abgabetermin festgelegt sind, verlängert sich die festgelegte Bearbeitungsfrist um 14 Tage.

In Abweichung zu § 7 Abs. 4 Satz 1 der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung erhalten Studierende zu jeder Prüfung, die im Sommersemester 2020 oder Wintersemester 2020/21 abgelegt und nicht bestanden wird, einen zusätzlichen Wiederholungsversuch. Diese Regelung greift für jede Prüfung insgesamt nur einmal. Satz 1 findet keine Anwendung auf Prüfungen, die als Täuschungsversuch gewertet werden. Für Prüfungsleistungen, die im Praxissemester in den lehramtsbezogenen Masterstudiengängen abgelegt werden und nicht bestanden werden, besteht in Abweichung zu Satz 1 und § 7 Abs. 4 Satz1 und 3 der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung die Möglichkeit der Überarbeitung beider Teilprüfungen innerhalb einer vierwöchigen Frist.

A

Abstand

H

Händehygiene

A

Alltagsmasken

+

L

Lüften

Hygienevorgaben

Auch wenn Präsenzformate aktuell die Ausnahme bilden, kann es vorkommen - beispielsweise bei einer Präsenzprüfung, die unter die Ausnahmeregelungen fällt - dass Sie die Universität vor Ort besuchen. Bitte machen Sie sich immer auch mit den Regelungen vertraut, die von Seiten des Landes NRW und der Stadt Bonn erlassen werden.

Ein Studierender desinfiziert sich in einem Eingangsbereich die Hände. Im Hintergrund kommen zwei weitere Studierende auf Abstand und mit Maske in das Gebäude.
© Universität Bonn/ Volker Lannert

Themenfeld Hygiene

Bitte beachten Sie, dass bei allen Präsenzformaten der Universität Bonn die Verpflichtung zum Tragen von medizinischen Masken (ohne Ausatemventil) besteht. Die Universität Bonn stellt entsprechende Kontingente an OP-Masken für die einzelnen Veranstaltungen zur Verfügung. Bitte tragen Sie auch in Außenbereichen immer eine Maske, wenn der Abstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Eventuell gelten zudem besondere Regelungen der Bundesstadt Bonn, aus denen auch auf öffentlichen Plätzen und Straßen eine Maskenpflicht resultiert.

Nutzen Sie die Masken auch für Ihren Heimweg und entsorgen Sie die gebrauchten Masken anschließend in Ihrem Hausmüll. Wenn Sie die gebrauchte Maske nicht für den Weg nach Hause nutzen möchten, entsorgen sie die Maske bitte nur in den gekennzeichneten Müllbehältern für gebrauchte Masken.

In universitären Gebäuden muss zwingend ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten werden. Alle Räumlichkeiten wurden für diese Abstände vorbereitet - sie finden entsprechende Hinweise als Aufkleber auf den Sitzplätzen.

Bitte halten Sie auch unbedingt alle Abstände auf dem Außengelände der Universität ein - beispielsweise, wenn es in Türbereichen kurzfristig zu Schlangen kommen sollte.

Um ein schnelles und reibungsloses Betreten der Gebäude zu ermöglichen, hat die Universität an allen Eingängen Desinfektionsständer angebracht. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit bei jedem Betreten von Gebäuden und Räumen. Darüber hinaus empfiehlt es sich regelmäßig mit ausreichend Wasser und Seife die Hände zu waschen.

Alle Veranstaltungsräume verfügen über ausreichende Belüftungsmöglichkeiten. Entweder erfolgt dies permanent durch eine raumlufttechnische Anlage oder dauernd durch geöffnete Fenster unterstützt durch geöffnete Türen. An den Eingängen der jeweiligen Räume finden Sie alle notwendigen Informationen zum Thema Lüftung. Nach 30 Minuten muss eine Pause von circa 5 Minuten erfolgen um den Raum zu lüften (am besten durch Querlüftung, d. h. Öffnen von gegenüberliegenden Fenstern und Türen - sonst Stoßlüftung, also öffnen aller Fenster). Dauer der Stoßlüftung: im Sommer 10 Minuten, im Frühling / Herbst: 5 Minuten, im Winter (Außentemperatur < 6°C) 3 Minuten.

Einreisende aus sogenannten „Virusvarianten-Gebieten", wie sie auf der Seite des RKI ausgewiesen sind, müssen sich verpflichtend beim Gesundheitsamt melden und sich sofort für zehn Tage (gerechnet ab dem Tag der Ausreise) in Quarantäne begeben. Außerdem müssen sich betroffene Personen vor oder bei der Einreise und nochmals nach fünf Tagen auf das Coronavirus testen lassen. Wenn der Test nach fünf Tagen negativ ausfällt, kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden.

Einreisende aus allen übrigen vom Robert Koch-Institut aufgelisteten Risikogebieten müssen eine Einreisetestung vornehmen lassen (maximal 48 Stunden vor oder unmittelbar nach der Einreise). Wenn keine Einreisetestung vorgenommen wurde, gibt es eine Quarantänepflicht, die durch einen negativen Test beendet werden kann. Es gibt ein paar Ausnahmen von der Testpflicht. Diejenigen, die die Testpflicht nicht durch einen Schnelltest, sondern durch einen PCR-Test erfüllen, müssen bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne gehen. Außerdem müssen Einreisen auch weiterhin digital angemeldet werden. Alle Informationen finden Sie auf den Seiten des Landes NRW.

Auch an dieser Stelle bitten wir Sie, sich mit der Handreichung für Lehrende vertraut zu machen. Sie regelt die konkreten Abläufe von Präsenzprüfungen.


Fragen und Antworten

Uns erreichen immer wieder Fragen zum Thema "Lehre in Corona-Zeiten". Hier finden Sie eine Auswahl der häufigsten Fragen und Antworten.

FAQ

Der Prüfungsausschuss kann nach Abstimmung mit den jeweiligen Lehrenden anstelle der Anwesenheitspflicht Studienleistungen als Teilnahmevoraussetzung für die Prüfung festlegen. Wird jedoch eine Lehrveranstaltung, für die nach Maßgabe der Prüfungsordnung eine Anwesenheitspflicht besteht, als Online-Veranstaltung durchgeführt, besteht für diese ebenfalls Anwesenheitspflicht. Zur Überprüfung der Anwesenheitspflicht können Sie von den Studierenden verlangen sich mit Klarnamen bzw. zumindest mit einem Ihnen bekannten Pseudonym zur Veranstaltung anzumelden. Lehrenden ist es zudem möglich, auch bei ausgeschalteten Kameras die Anwesenheit zu überprüfen.

Die Studierenden ihrerseits wurden um Verständnis darum gebeten, dass Lehrende nicht gerne zu schwarzen Kacheln sprechen und sie deshalb um die Aktivierung ihrer Kamera gebeten werden, damit sie auf diese Weise den Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden erleichtern und zu einer konstruktiven Seminaratmosphäre beitragen. Studierende und Lehrende haben zudem die Möglichkeit, bei Zoom Hintergrundbilder zu verwenden und auf diese Weise ihre Privatsphäre zu schützen.

Die Studierenden sind zur Aktivierung der Kamera aber nicht verpflichtet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ein Teil der Studierenden aus nachvollziehbaren Gründen die Kameras ausschalten möchten – das sollte den Studierenden zu jeder Zeit gewährt werden.

Die Anrechnung für Erstellung und Betreuung von Multimediaangeboten sowie von virtuell durchgeführten Lehrveranstaltungen muss grundsätzlich gemäß LVV erfolgen (hier: § 4 Abs. 6). Im besonderen Ausnahmefall "Corona-Semester" (Gültigkeit der „Corona-Epidemie-Hochschulverordnung“ in der jeweils aktuellen Fassung) kann die Anrechnung entsprechend der ursprünglich geplanten SWS Präsenzlehre erfolgen.

Die Ergebnisse der Studierendenbefragung finden Sie auf den Seiten des Zentrums für Evaluation und Methoden der Universität Bonn.

Nein, es gibt in diesem Semester keine Pflicht Präsenzlehre anzubieten. Allerdings ermöglichen die aktuellen Rahmenbedingungen die Durchführung von Präsenzlehre unter Beachtung der oben beschriebenen Voraussetzungen. Es ist Ihnen freigestellt, ob Sie ihre Lehrveranstaltung in Präsenz, online-gestützt oder als hybride Lehrveranstaltung durchführen möchten.

Grundsätzlich können Stipendiatinnen und Stipendiaten für die Klausuraufsicht eingesetzt werden. Da sie in der Regel "wie Beschäftigte" tätig werden, sind sie somit auch versichert. Dies gilt noch mehr, wenn die Stipendiaten auch sonst in die normalen Arbeitsabläufe eingebunden sind und sich in ihren Tätigkeiten nicht oder nur geringfügig von den Tätigkeiten der z.B. der angestellten Doktorandinnen und Doktoranden unterscheiden. Dies ergibt sich aus § 2 (2) SGB VII Absatz 2.

Das eCampus-Team hat bereits jetzt eine Fülle an Informationen zur Benutzung der Plattform online gestellt. Vor allem möchten wir Ihnen den eCampus-Kurs "Online-Lehrveranstaltungen gestalten" sehr ans Herz legen, der mögliche Szenarien der digitalen Lehre beleuchtet und eine Fülle an Tipps und Tricks für die Umsetzung der digitalen Lehre bietet. Darüber hinaus finden regelmäßig so genannte Webinare und Schulungen statt, die einen ersten Überblick über die Funktionen der Plattform ermöglichen. Auch die Fakultäten bieten ebenfalls stärker fächerbezogene Hilfen an (beispielsweise über eTutor*innen). Wenden Sie sich hierfür bitte an Ihre*n Studiengangsmanager*in.

Auch hier möchten wir Ihnen den eCampus-Kurs "Online-Lehrveranstaltungen gestalten7" sehr empfehlen. Auch das Bonner Zentrum für Hochschullehre (BZH) ist ein kompetenter Ansprechpartner bei Fragen rund um die Gestaltung von Lehre. Hier stehen Ihnen per Mail insbesondere Frau Siemens und Frau Kehler gerne zur Seite. Seit dem 09.04.2020 bietet das BZH zudem einen universitätsoffenen eCampus-Kurs zu den didaktischen Grundlagen digitaler Lehre27 an. Außerdem möchten wir anregen, auch verstärkt den methodischen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen universitätsintern wie -extern zu suchen.

Nein, dazu gibt es keine Verpflichtung. Es sollten jedoch ausreichend Materialien digital bereitgestellt werden, damit auch Personen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht am Präsenzbetrieb teilnehmen können, sich den Inhalt der Lehrveranstaltung erarbeiten und die Prüfung erfolgreich bestehen können. Das ist jedoch nicht mit einer Aufzeichnung der Veranstaltungen gleichzusetzen.

Ein Wechsel der Studienleistung kann grundsätzlich möglich sein. Bitte klären Sie das unbedingt im Vorfeld mit den Studiengangsverantwortlichen ab. Genehmigt werden muss ein solcher Wechsel vom Prüfungsausschuss. Wichtig ist, dass mit der geänderten Studienleistung das Qualifikationsziel des betreffenden Moduls erreicht wird. Die Abteilung 9.1 hat zum Thema "Prüfungen" eine umfangreiche Handreichung an die Dekanate gesandt. Darin sind alle denkbaren Prüfungsmodi durchdekliniert. Der Prüfungsausschuss muss in die Änderung der Prüfungsmodi einbezogen werden.

Auch wenn es wieder die Möglichkeiten eines "geschützten Präsenzbetriebs" geben sollte, kann dieser nicht alle Bedarfe abdecken. Daher ist das Anbieten von digitalen Lehrveranstaltungen unumgänglich. Diese können und müssen sicher nicht immer perfekt sein. Aber die derzeitige Situation bietet auch eine große Chance, neue Formate mit den Studierenden auszuprobieren.

Grundsätzlich sollten, wenn irgendwie möglich, alle Lehrveranstaltungen in dem dafür vorgesehenen Semester stattfinden. Selbst bei Laborpraktika kann teilweise auf Online-Materialien zurückgegriffen werden. Wenn aber auch das nicht möglich ist, kann das Deputat ins nächste Semester verschoben werden – das regelt § 3 Abs. 8 LVV ("Deputatskonten"). Eine solche Verschiebung muss von der Dekanin oder dem Dekan genehmigt werden.

Unsere Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, Frau Marion Becker, hat eine große Sammlung an Informationen zum Thema „Barrierefreiheit“ zusammengetragen und viele hilfreiche Tipps hinterlegt. (Link ist wegen Relaunch des Internetauftritts aktuell nicht hinterlegt)

Sollte es einem Studenten oder einer Studentin nicht möglich sein, Veranstaltungen online zu verfolgen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit zu einem Urlaubssemester. Allerdings kann dann auch keine Prüfung abgelegt werden. Lehrende sollten daher die technischen Anforderungen für die Teilnahme an der digitalen Lehre so gering halten, dass möglichst viele Studierende an den Formaten teilnehmen können.

Weitere Corona-Infos

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Infos für Beschäftigte

Hier finden Sie die wichtigsten Regelungen für Beschäftigte der Universität

Wichtige Dokumente

Hier finden Sie die Dokumente, die für den Universitätsbetrieb in Corona-Zeiten maßgeblich sind.

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