Sicher arbeiten in der Pandemie
Informationen für Beschäftigte der Universität

Informationen für Beschäftigte

Die Pandemie hat viele Arbeitsabläufe auf den Kopf gestellt, manche Sorge ausgelöst und viele Fragen aufgeworfen. Hier haben wir die wichtigsten Informationen und Verhaltensregeln zur Pandemie zusammengestellt. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert – bitte informieren Sie sich daher regelmäßig über Neuerungen.

Impfungen

Die Universität Bonn setzt alles daran, dass es auch in der aktuellen Corona-Lage weiterhin Präsenzlehre angeboten wird. Wir rufen daher nochmals alle Universitätsangehörigen dazu auf, von der Möglichkeit zur Impfung Gebrauch zu machen. Dazu zählen ausdrücklich auch Boosterimpfungen zu den jeweils von der STIKO empfohlenen Zeitpunkten.

Infos zu den städtischen Impfstellen finden Sie auf der Seite der Stadt Bonn. Eine Auflistung von impfenden Arztpraxen (in Bonn und anderen Städten) finden Sie im Impfregister Nordrhein.

Impfungen
© Colourbox

Arbeiten, Homeoffice und Arbeitszeit

Die Pandemie fordert von allen Universitätsangehörigen eine große Flexibilität und Einsatzbereitschaft. Je nach Tätigkeitsbereich ändern sich Arbeitszeiten, Arbeitsorte und auch Teamzusammensetzungen. Alle Infos zum Arbeiten an der Universität Bonn während der Pandemie erhalten Sie hier.

Ein Hinweisschild hängt an einem Pfahl mit dem auf die Maskenpflicht hingewiesen wird. Im Hintergrund sieht man das Uni Hauptgebäude.
© Volker Lannert/Universität Bonn

 

Themenfeld "Arbeiten"

Ergänzend zu den Informationen aus Rundschreiben 24/2022 informiert das Rundschreiben 30/2022 darüber, welche Corona-Maßnahmen am Arbeitsplatz getroffen werden. Sie finden die Rundschreiben im Intranet.

Basis für die zu treffenden Maßnahmen ist das Allgemeine Hygiene- und Schutzkonzept. Dieses Schutzkonzept gilt für alle in der Universität vorhandenen Büro- Arbeitsplätze sowie stattfindenden Veranstaltungen wie:

Lehre (Vorlesungen; Praktika, Exkursionen), Empfänge, Ehrungen, Lesungen, Aufführungen, Konzerte, Informationsveranstaltungen, sowie für Bibliotheken, den Hochschulsport, Museen inkl. botanischer Gärten.

Darin enthalten sind die Regelungen, wie sie für die meisten Arbeitsplätze angewendet werden können.

Neben der Arbeit in Präsenz ist das gelegentliche Mobile Arbeiten und auch das regelmäßige Arbeiten vom heimischen Arbeitsplatz aus (Alternierende Telearbeit) im Rahmen der Dienstvereinbarung möglich. Bitte beachten Sie dazu die Anforderungen der Dienstvereinbarung.

Bis zur Bewilligung von Anträgen zur Alternierenden Telearbeit sind in Absprache mit den Vorgesetzten auch Übergangsmodelle im Rahmen der Mobilen Arbeit möglich.

Ausführliche Informationen finden Sie in Rundschreiben 77/2021 und in Confluence. Dort finden Sie auch eine FAQ-Liste mit den wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Universität stellt ihren Beschäftigten für die Anwesenheit am Arbeitsplatz medizinische bzw. FFP2-Masken zur Verfügung. Auch das Angebot von Selbsttests wird im Umfang von einem Test pro Woche für Beschäftigte, die in Präsenz arbeiten, aufrechterhalten.

Folgende Masken können über den Lyreco-Webshop bestellt werden:

  • FFP2-Masken mit Ohrenschlaufen: Lyreco Art. Nr. 14745406
  • FFP2-Masken mit Kopfbändern: Lyreco Art. Nr. 13460611
  • Medizinische Masken: Lyreco Art. Nr. 14745428

Plexiglasscheiben in Standardabmessungen können ebenfalls über den Lyreco Webshop (Suchbegriff „Spuckschutz“) bestellt werden. Für Maßangefertigte Abtrennungen (z.B. für Theken) wenden Sie sich bitte an den Arbeitsschutz: arbeitsschutz@verwaltung.uni-bonn.de

Die Entscheidung, eine Dienstreise antreten zu wollen, liegt selbstverständlich bei Ihnen. Wägen Sie deshalb Nutzen und mögliche Risiken unverändert sorgsam und mit Augenmaß gegeneinander ab. Bitte prüfen Sie die Nutzung von digitalen Kommunikationsmöglichkeiten zur Erledigung des Dienstgeschäfts.

Sollte eine Dienstreise dennoch zwingend notwendig werden, ist zu unterscheiden, ob die Reise in ein Hochrisikogebiet oder in ein Virusvariantengebiet führt. Dienstreisen in ausgewiesene Hochrisikogebiete werden nur in begründeten Ausnahmefällen genehmigt und müssen mit einer Stellungnahme über das entsprechende Dekanat eingereicht werden.

Dienstreisen in ausgewiesene Virusvariantengebiete werden aus Fürsorgegründen nicht genehmigt. Aufgrund neu auftretender Virusmutationen, deren Auswirkung selbst bei vorliegender Impfung nicht abgeschätzt werden können und deren Verbreitung unbedingt verhindert werden muss, können diese Dienstreisen nicht genehmigt werden.

Bitte beachten Sie bei der Reiserückkehr aus dem Ausland die aktuellen Regelungen der Corona-Einreiseverordnung.


Eine Frau mit OP-Maske schaut aus dem Fenster.
© Colourbox

Corona, Quarantäne und Rückverfolgung

Wenn man als Kontaktperson in Quarantäne muss oder sogar am Coronavirus erkrankt ist, kommen schnell Fragen nach dem weiteren Vorgehen auf. Hier finden Sie alle Informationen.

Themenfeld Corona

Das Testzentrum im CP1 schließt zum 01. August
Aus wirtschaftlichen Gründen muss das Testzentrum im CP1 zum 01. August vorerst seinen Betrieb einstellen. Wir bemühen uns darum, zum Semesterbeginn am 01. Oktober wieder einen Dienstleister für eine Teststation am selben Standort zu finden.

Für Beschäftigte stehen als Alternative weiterhin Selbsttests zur Verfügung:

Beschäftigte erhalten über den Arbeitsschutz einen Selbsttest pro Woche. Selbsttests können unter Angabe der Beschäftigtenzahl - unbedingt gebündelt über das jeweilige Dekanat/Dezernat - beim Arbeitsschutz bestellt werden: arbeitsschutz@verwaltung.uni-bonn.de

Hier finden Sie die Anleitung1310101012121197 zur Anwendung der Tests und ein Video14111111131312108 des Herstellers mit Hinweisen zur Benutzung.

Änderungen an der Test- und Quarantäneverordnung für NRW (CoronaTestQuarantäneVO) haben Einfluss auf den Umgang mit Coronafällen und die Frage nach einer eventuell notwendigen Quarantäne. Folgende Änderungen sind dabei auch für die Universität relevant:

  • War bisher die Freitestung von infizierten in Isolierung befindlichen Personen erst am siebten Tag möglich, kann die Isolierung nun bereits durch einen frühestens am fünften Tag der Isolierung erfolgten negativen Test beendet werden. Der Testnachweis, welcher zur vorzeitigen Beendigung führt, ist auch weiterhin für mindestens einen Monat aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen.
  • In Nordrhein-Westfalen ist für das Freitesten nach wie vor ein offizieller Test (Bürgertestung oder PCR-Test) erforderlich; ein Selbsttest ist nicht ausreichend.
  • Ohne Freitestung endet die Isolierung wie bisher automatisch nach zehn Tagen.
  • Für nicht selbst infizierte Kontaktpersonen besteht nun generell keine Quarantänepflicht mehr. Vielmehr wird die RKI-Empfehlung umgesetzt, Kontakte zu reduzieren. Treten innerhalb der ersten zehn Tage nach dem Kontakt zur positiv getesteten Person Symptome auf, sind diese Personen verpflichtet, umgehend eine Testung durchzuführen.
  • Positiv getestete Personen sind auch weiterhin verpflichtet, unverzüglich alle ihnen bekannten Personen zu unterrichten, zu denen in den letzten zwei Tagen vor der Durchführung des Tests und bis zum Erhalt des Testergebnisses ein enger persönlicher Kontakt bestand. Dies sind diejenigen Personen, mit denen gemäß den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für einen Zeitraum von mehr als zehn Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand, oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde. Zudem wird eine Mitteilung positiver Testergebnisse mittels der Corona-Warn-App dringend empfohlen.

Sollte das Gesundheitsamt häusliche Quarantäne anordnen, wird das Entgelt nach den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes weitergezahlt. Die zuständige Abteilung des Personalmanagements ist zu informieren. Eine Übersicht über die Quarantäneregelungen finden Sie in einem Schaubild der Landesregierung.

Entgeltfortzahlung bei Quarantäne

  • Geimpfte Personen und Personen, die nicht geimpft werden dürfen, erhalten weiterhin für insgesamt 6 Wochen pro Jahr die Entschädigung in voller Höhe des Verdienstausfalls. Die Entschädigung wird vom Arbeitgeber in Vorleistung erbracht und ihm auf Antrag vom LVR erstattet. Ab der 7. Woche wird die Entschädigung i.H.v. 67% des Verdienstausfalls (max. 2.016 €/Monat) gewährt
  • Ungeimpfte Personen, für die es eine Impfempfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission) gibt, erhalten keine Entschädigung vom Arbeitgeber
  • Um die Entgeltfortzahlung zu erhalten, ist der Personalabteilung der Nachweis einer Impfung vorzulegen
  • Beamt*innen sind von dieser Regelung ausgenommen, die Bezüge werden weitergezahlt (Alimentationspflicht).

Angeordnete Quarantäne während bewilligtem Erholungsurlaub

Sollten Beschäftigte während ihres Erholungsurlaubes durch das Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt werden, wird der entsprechende Urlaub verbraucht. Liegt hingegen bei angeordneter Quarantäne gleichzeitig eine ärztlich attestierte Erkrankung vor, können die Urlaubstage verlegt werden. Voraussetzung hierfür ist rechtzeitige Mitteilung der Erkrankung. Diese Regelung gilt unabhängig von Zeiten eines Lockdowns.

Fühlen Sie sich krank, hatten Kontakt mit einem infizierten Menschen oder kommen aus einem Risikogebiet zurück, empfehlen wir, die Universität nicht betreten. Krankheitszeichen können sein: Husten, Fieber, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Kurzatmigkeit oder allgemeine Schwäche.

Auch wenn Ihnen nicht bekannt ist, dass Sie Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatten, können Sie sich unwissentlich angesteckt haben. Denn eine infizierte Person kann das Coronavirus schon Tage vor Krankheitsbeginn übertragen oder auch gar keine Krankheitszeichen entwickeln.

Die Corona-Warn-App zeigt eine rote Warnung an, wenn ein Infektionsrisiko besteht, dass durch die Nähe und Dauer einer Begegnung mit einer Person begründet ist, die über die App ein positives Testergebnis gemeldet hat. In diesem Fall sollen Sie persönliche Kontakte minimieren und eine Hausarztpraxis, den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116117) oder dem zuständigen Gesundheitsamt telefonisch in Verbindung setzen.

Alle (Verdachts-) Fälle sollen uni-intern dem Arbeitsschutz per Mail gemeldet werden.

Das Robert-Koch-Institut bestätigt für Personen mit einer Vorerkrankung im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein erhöhtes Risiko eines schwereren Krankheitsverlaufs. Hierzu gehören:

  • Erkrankungen des Herzens (z.B. koronare Herzerkrankung)
  • der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis)
  • der Leber (chronische Lebererkrankungen)
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Krebserkrankung
  • Nierenerkrankungen
  • Erkrankungen des Immunsystems (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison).

Eine Zuordnung zu dieser Risikogruppe kann nur nach Vorlage einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung vorgenommen werden, die ggfs. durch eine arbeitsmedizinische Untersuchung ergänzt werden kann.

Wenn diese Personen aufgrund der Vorerkrankungen oder anderer Risikofaktoren nicht geimpft werden können, ist diesem besonders gefährdeten Personenkreis aus Gründen der Fürsorge von Seiten der Vorgesetzten Homeoffice – sofern möglich – aktiv anzubieten. Entsprechende Anträge der Beschäftigten sind nach Vorlage entsprechender Atteste grundsätzlich zu genehmigen.

Sollte Homeoffice ausscheiden, muss in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsschutz und dem Betriebsarzt im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung eine gefahrlose Beschäftigung vor Ort überprüft und entsprechend bestätigt werden. Sollte diese Möglichkeit nach Auswertung der Fakten nicht bestehen, sind die Beschäftigten unter Anrechnung von Zeitausgleich im Rahmen von flexibler Arbeitszeit/Gleitzeit bzw. Überstundenabbau freizustellen.
Die Beschäftigten befinden sich nach Verbrauch der Plusstunden rechtlich nicht in Urlaub und müssen deshalb im Bedarfsfall eine unverzügliche Arbeitsaufnahme sicherstellen.

Kann hingegen eine Beschäftigung vor Ort sichergestellt werden, birgt aber der Anreiseweg aufgrund der Pandemielage – trotz bestehender Maskenpflicht – eine erhebliche objektive Gefahr oder zumindest einen ernsthaften objektiv begründeten Verdacht der Gefährdung für Leib oder Gesundheit der Risikopersonen (Anreise mit ÖPNV, keine Nutzung von PKW oder Carsharing-Angeboten möglich), dürfen diese die Arbeitsleistung nach § 275 Abs. 3 BGB unter schriftlicher Angabe der Gründe verweigern. Allerdings entfällt dann der Vergütungsanspruch.

Entsprechende Personen müssen sich unbedingt auf dem Dienstweg bei der Personalabteilung melden.

Corona-Warn-App des Bundes

 Um die Kontaktrückverfolgung im Falle eines Infektionsfalles zu erleichtern, empfehlen wir die Nutzung der Corona-Warn-App des Bundes. Seien Sie informiert und infomieren Sie andere im Fall einer Coronainfektion.

Kinderbetreuung und Privatreisen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht während der Corona-Pandemie mehr denn je vor einer Zerreißprobe. Hier erfahren Sie, was im Falle der Betreuung von Kindern zu tun ist, wie Sie sich bei Privatreisen verhalten sollten und wo Sie weitere Hilfe finden.

Kinderbetreuung

Sollte aufgrund der Schließung von Schulen und anderen Einrichtungen eine Betreuung zwingend erforderlich werden, kann die Arbeit in Absprache mit den Fachvorgesetzten im Rahmen von Homeoffice oder flexibler gefahrarmer Arbeitszeitgestaltung (z.B. Arbeiten am frühen Abend) erledigt werden. Sofern solche Möglichkeiten nicht bestehen, kann Zeitausgleich im Rahmen von flexibler Arbeitszeit/Gleitzeit bzw. Überstundenabbau erfolgen oder noch bestehender Resturlaub genommen werden.

Im Rahmen des § 45 Abs. 2a SGB V hat der Gesetzgeber für Eltern die Möglichkeit geschaffen, befristet für das Jahr 2021 und 2022 das Kinderkrankengeld auch bei Schließung von Schulen und anderen Einrichtungen bzw. der Aussetzung der Präsenzpflicht bei der gesetzlichen Krankenkasse zu beantragen. Danach kann jeder gesetzlich versicherte Elternteil in den Jahren 2021 und 2022 jeweils pro Kind 30 Tage Kinderkrankengeld beantragen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 65 Tage. Alleinerziehende haben Anspruch auf 60 Tage pro Kind, maximal bei mehreren Kindern 130 Tage. Die Erstattung beträgt ca. 90% des Nettolohns und ist somit günstiger als die Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz.

Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern, die selbst Anspruch auf Krankengeld haben und deren Kind jünger als zwölf Jahre und gesetzlich versichert ist. Voraussetzung ist ebenfalls, dass es in ihrem Haushalt niemanden gibt, der an ihrer Stelle das Kind betreuen kann.

Weitere Details zum Thema "Kinderbetreuung" finden Sie in der aktualisierten Handreichung des Personalmanagments.

Vier Kinder und eine Erwachsene sitzen an Kindertischen und malen auf großen Blättern mit Buntstiften.
© Colourbox

Quarantäne bei der Rückkehr von Reisen

Wegen der komplexen Quarantäneregelungen hat das Personalmanagement in einer entsprechenden Handreichung die unterschiedlichen Regelungen zusammengefasst. Bitte informieren Sie sich immer auch bei den zuständigen Behörden über die aktuellen Quarantäneregelungen.

Rückkehr von einer Privatreise 

Bei der Rückkehr aus einem Gebiet/Land, das zum Zeitpunkt des ursprünglichen Reiseantritts von den zuständigen Behörden aufgrund von SARS-CoV-2 oder seinen Mutationen als Virusvariantengebiet ausgewiesen war, kann – sofern eine Beschäftigung im Homeoffice für die Dauer der Selbstisolation nicht möglich ist - keine Freistellung ausgesprochen werden. Die entsprechenden Arbeitstage müssen anders ausgeglichen werden, ansonsten entfällt der Vergütungsanspruch.

Beschäftigte haben sich bei Reisen selbstständig über die aktuellen Reisebestimmungen zu informieren.

Weitere Informationen und Hilfen

Personalmanagement

Bei allen Fragen zu personalrechtlichen Regelungen, können Sie sich vertrauensvoll an Ihre Kontaktperson beim Personalmanagement wenden.

Familienbüro der Universität

Kitas und Schulen haben geschlossen und Sie haben Probleme bei der Betreuung Ihrer Kinder? Beim Familienbüro erhalten Sie Hilfe

Internationale Beschäftigte

Internationale Beschäftigte, die in der aktuellen Pandemie vor besonderen Herausforderungen stehen, können sich ans International Office wenden.

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