28. Januar 2022

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (50%) Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (50%) (Bewerbungsfrist: 28.02.2022)

Der Transdisziplinäre Forschungsbereich TRA 4 sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für 36 Monate, eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (50%).


Im Mittelpunkt der Forschung, Lehre und Beratung der neuen Heinrich-Hertz-Professur des Transdisziplinären Forschungsbereiches TRA 4: Individuen, Institutionen und Gesellschaften stehen das Leben und die Bedingungen für seine Entfaltung und sein Gelingen. An einem neu entstehenden „Center for Life Ethics“ werden die damit zusammenhängenden ethischen Aspekte inter- und transdisziplinär erforscht.


Ihre Aufgaben:
• Projektkoordination und Durchführung des Forschungsvorhabens „CARE“ zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der technikgestützten Prädiktion psychischer Erkrankungen,
• Entwicklung ethischer Rahmenbedingungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit prädiktiven Technologien und die gute Kommunikation individueller Risiken,
• Beteiligung an der Entwicklung, ethischen Begleitung und Evaluation digitaler Anwendungen im Projektverbund mit weiteren Universitäten und Praxispartnern,
• Es wird Gelegenheit zur individuellen Weiterqualifikation (z.B. Promotion) gegeben.


Ihr Profil:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium der Philosophie, Rechtswissenschaft, Medizin, Informatik, Soziologie, Kommunikationswissenschaften oder eines vergleichbaren Faches mit Bezug zum Forschungsthema,
• Weit überdurchschnittlicher Studienabschluss sowie idealerweise eine abgeschlossene oder angestrebte Promotion in den oben genannten Fächern,
• Befähigung zur Durchführung ethischer Analysen, Literaturrecherchen etc. und idealerweise zur Evaluation digitaler Anwendungen,
• Wissenschaftliche Vorarbeiten auf dem Gebiet der Digitalisierungsforschung sind von Vorteil,
• Ausgeprägte Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten,
• Überdurchschnittliches Engagement und Teamfähigkeit,
• Überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeiten,
• Sehr gute Englischkenntnisse.


Wir bieten:
• ein interdisziplinäres und inspirierendes Team hochmotivierter Mitarbeiter*innen,
• eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit bei einem der größten Arbeitgeber der Region, die Ihnen Freiraum für Ihre eigene Forschung gibt,
• ein forschungsorientiertes Umfeld sowie ein inspirierendes und motivierendes Betriebsklima,
• betriebliche Altersversorgung (VBL),
• zahlreiche Angebote des Hochschulsports,
• eine sehr gute Verkehrsanbindung bzw. die Möglichkeit, ein VRS-Großkundenticket zu erwerben oder kostengünstige Parkangebote zu nutzen,
• Entgelt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

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Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 35.000 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität ausgezeichnet.

Die Universität Bonn setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Ihr Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen und deren Karrieren besonders zu fördern. Sie fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen.

Wenn Sie sich für diese Position interessieren, senden Sie bitte Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen etc.) bis zum 28.02.2022 unter Angabe der Kennziffer 02/22/3.202 aus technischen Gründen ausschließlich in einer PDF-Datei per E-Mail an promstad@uni-bonn.de. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Romstadt (promstad@uni-bonn.de) gerne zur Verfügung.

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