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Browserhinweise-v2
Browserhinweise-v1

Browserhinweise-v2

Kurz einige Punkte zur Erinnerung:

  1. Wir wollen Mittelalterhistoriker dazu anregen, ihre Forschungsresultate im Internet zu veröffentlichen.
  2. Hier findet keine Einführung ins Webpublizieren statt, dafür gibt es im Internet genügend Ressourcen. Die Benutzer sollen sehen, worauf in der Planung von Webpublikationen u.a. zu achten ist.
  3. In den Browserhinweisen-v1 haben wir dargelegt, warum wir uns anfänglich - 1998 - für die Browser von Netscape entschieden haben.

Soweit es die Plattformverfügbarkeit angeht, Nr. 3., hat sich bis heute daran wenig geändert, von der aktuellen Version des Netscape 7.2 abgesehen, die außer für Windows, Mac und Linux nur für Solaris zur Verfügung steht. Für die Verfügbarkeit von Microsoft Internet Explorer gilt das in Browserhinweise-v1 Gesagte.
( Wer sich für Details interessiert, hier die Links: Mozilla, Mozilla Deutsch, Netscape, Microsoft . )

Dem aufmerksamen Betrachter ist sicher nicht entgangen, dass das 'Netscape Now!' Logo auf der Eingangsseite nicht mehr zu sehen ist. Die Gründe ergeben sich aus der Browserstatistik, die in der neuen Form der Webseiten verfügbar gemacht wird, Browserstatistik ( öffnet in eigenem Fenster ).
Unter den Netscape Benutzern ist das ganze Spektrum der Betriebssysteme vertreten, für die der Browser verfügbar ist, vgl. Netscape -> Betriebssysteme. Unter den MSIE Benutzern sind zahlreiche HP-UX und Solaris Anwender ( UNIX ).

Ganz zweifellos hat aber das späte Erscheinen der Netscape6 Version dem MSIE 5.xx einen Vorsprung verschafft, zumal dieser Web-Standards verfügbar machte, die in den Netscape Versionen 4.xx nicht vorhanden waren. Der katastrophale Start der Netscape6/6.0 Version ( öffnet in eigenem Fenster ) ist mittlerweile überwunden. Die neuesten Versionen des Netscapebrowsers sind u.E. wieder echte Alternativen zum IE 5 bzw.6. Die IE Explorerversionen sind u. A. für Windows Update, die Internetsicherheitseinstellungen im Betriebssystem unabdingbar. Daraus allein kann aber die Vorherrschaft der IE nicht erklärt werden. Vermutlich spielen Bequemlichkeit, Gewöhnung o.Ä. eine nicht unerhebliche Rolle. Wir benutzen - seit der Version 0.9.2 - die open-source Entwicklerversion Mozilla wieder ausschließlich, jetzt Version 1.0. Netscape 7 soll auf der fertigen Version des Mozilla 1.0 basieren. Wir möchten hier nachdrücklich zum Test des Mozilla Client ermuntern. Er bietet eine Fülle neuer Merkmale. Das "tabbed browsing" - Fenster im Fenster, die durch Registerkarten verwaltet werden - ist hilfreich, weil es das Überschwemmen des Desktops mit vielen Fenstern eindämmt. Der Umfang des Pakets ist für Windows 9.8 MB. Wer will, kann ausschließlich den Browser installieren. Ansonsten ist ein umfangreiches Paket an Tools vorhanden.
Unsere Webseiten werden komplett mit Mozilla 1.x.x getestet. der aktuelle Status ist immer in Client Hinweise ( öffnet in eigenem Fenster ) dokumentiert.

Microsoft trägt nach wie vor viel zum Auseinanderdriften der Lager bei. Das gilt nicht nur für Javascript, sondern nach den gerichtlichen Auseinandersetzungen mit SUN als Rechteinhaber von JAVA auch für die Weiterentwicklung von JAVA. Wer Netscape 6 oder höher bzw. Mozilla benutzen will, benötigt SUN JAVA. Letzte Neuigkeit : Microsoft streicht das Download für die JAVA VM.
Die aktuelle Version ist die JAVA 2 Platform , z.B. Standard Edition J2SETM 1.4. Das benötigte Plug-in ( = Java 2 Runtime Environment (JRE) ) ist für Windows XP, Me, NT, 2000, 98, or 95 verfügbar, die installierten Browser werden automatisch erkannt und die JRE wird für sie installiert. Es stehen Installation Notes zur Verfügung.
Es gibt gute Gründe für die Annahme, dass die Netscape Clients weiter bestehen werden. Einmal dringt LINUX weiter vor, bisher gibt es den IE nicht für LINUX und JAVA steht dort nur in der SUN-Version zur Verfügung. Zum Anderen dominieren die Apache Webserver den Markt. Die Marktübersicht finden Sie bei Netcraft Survey . Sie dominieren mit 61.18% auch die nicht Microsoft Platformen.

Inwieweit die W3C und andere Standards tatsächlich umgesetzt wurden, kann hier nicht diskutiert werden. Sie können sich auf einer Netscape Webseite einen guten Überblick über die Standards verschaffen. Falls die Aussagen zutreffen, kann die Netscapegemeinde wieder Hoffnung schöpfen, aber :

Das Duwamish Projekt existiert in moderner Form noch. Hinweis.Der ursprüngliche Link http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?URL=/library/techart/d5dplywindna.htm existiert nicht mehr. Man kann den Hinweis aber an anderer Stelle finden .

Unter Berücksichtigung der für die Erstellung unserer Webseiten ( öffnet in eigenem Fenster ) getroffenen Entscheidungen, ergeben sich folgende Konsequenzen :

  1. In einigen Fällen ist es nötig, dass die Webserveranfrage (URI) auf das Basisverzeichnis des Servers gerichtet ist. Das HTTP 1.1 Protokoll schreibt vor, dass dazu der absolute Pfadname angegeben wird, "/" am Ende. Die Websbrowser sollten in den Fällen, in denen die Anfrage diese Angabe nicht enthält, den Pfadnamen nach der Rückgabe ergänzen. Das geschieht bei den Mozilla Browsern, aber nicht bei den MS IE Versionen 5.5, 6.0, die wir zulassen.
  2. Auf allen direkt durch URL aufrufbaren Seiten wird ein Browsertest durchgeführt. Bei Benutzung nicht aktueller bzw. von uns nicht getesteter Browser wird ein Hinweis gegeben.
    Wir benutzen eine Variante des "Ultimate client-side JavaScript client sniff." von Netscape. In der Variante sind Fehler zur Erkennung der MSIE 5.xx, , 6.x Version beseitigt und eine Erkennung des Netscape6/6.01 eingefügt. Wer sich für Details interessiert, kann die Kommentierung im Quellcode jeder 'xxx.asp' Seite ansehen.
  3. Soweit nötig, wurden kosmetische Veränderungen an den Webseiten vorgenommen.
  4. Wir haben mit Netscape 6.x.x und Mozilla 1.0 ausführliche Tests durchgeführt. Die neuen Versionen ließen sich problemlos installieren. Sie laufen stabil, selbst auf einem älteren Notebook mit Pentium 120 MHz, 48 MB Memory, WINNT 4.0 WS, entgegen den Hardwareangaben für Windows in den Release Notes, "Pentium 233 MHz (or faster) processor, 64 MB RAM" .
    Sie können die neuen Version neben einer alten installieren und testen. Wer vom Betriebssystem her die Möglichkeit hat, sollte die neuen Versionen benutzen.
    Ziel war, die neuen Versionen möglichst schnell einsetzbar zu machen. Aus den Tests ergaben sich Probleme für die Arnufinger Urkunden. Die dort benutzte Steuerung der Hauptframefenster von den zusätzlich geöffneten Fenstern arbeitet aufgrund der neu implementierten Standards nicht mehr fehlerfrei. Die Steuerung der Framefenster wurde umgestellt. Erläuterungen dazu finden die Benutzer der Arnulfinger Urkunden nach dem Login zu den Urkunden.
  5. Wir haben in Arnulfinger Urkunden im Internet eine inhaltliche Begründung und technische Beschreibung der Webveröffentlichung zusammengestellt.

Browserhinweise-v1

Webveröffentlichungen aus dem Bereich der mittelalterlichen Geschichte sind z.Zt. in der BRD eher selten. Vor allem mit der Webveröffenlichung der Arnulfinger Urkunden soll gezeigt werden, daß und wie man heute primäre Forschungsresultate auf dem Internet weltweit verfügbar machen kann. Angesichts beschränkter Ressourcen ist das dringend angezeigt. Die hier und in den Browserhinweisen enthaltenen Informationen sollen besonders die Mittelalterhistoriker dazu anregen, ihre Forschungsresultate im Internet zu veröffentlichen. Sie können am Quellcode der Seiten direkt sehen, wie es gemacht wird. Die Webseiten stehen zwar unter unseren Rechten, nicht aber die Techniken. Außerdem können Sie uns fragen, falls Sie unsere Seiten als Vorlagen benutzen wollen. Außer einem Rechner mit Netzanschluß, den man mit guter Leistungsausstattung heute für unter DM 1.500,00 bekommt, braucht man nur die Absicht, es machen zu wollen und natürlich Forschungsresultate. Lediglich für den Einsatz von Perl zur Aufbereitung und geschützten Anlieferung der Arnulfinger Urkunden sowie für das für die Urkunden entwickelte Suchprogramm braucht man Programmierkenntnisse. Man muß davon ausgehen, daß die Subventionierung von Zeitschriften- und Buchveröffentlichungen angesichts der Möglichkeiten der Webveröffentlichung zurückgeht. Hier sei dazu noch auf die amerikanischen Initiativen der 'digitalen Bibliotheken' hingewiesen von denen wir in Europa sicher nicht verschont bleiben : Digital Libraries Initiative Phase 2, International Projects.


Allgemeine Hinweise zu Browsern und Standards
Browserquellen und Installationshinweise

Allgemeine Hinweise zu Browsern und Standards :

Wir benutzen für die Entwicklung der Web Seiten ausschließlich kostenfreie bzw. Public Domain Software, ausgenommen ist die Konvertierung nach HTML durch "Interleaf", und setzen für HTML und Javascript die aktuellen Versionen ein. Dies bezieht sich auch auf die Dokumentation von HTML, CSS, Javascript, etc.. Das WWW - Consortium, W3C, und Netscape stellen ihr Material kostenfrei zum Download bereit. Vgl. Sie die Details hier. Das sind die Hauptgründe, warum wir eine Präferenz für Netscape haben, und wir haben, wie allgemein üblich, auf der Indexseite den Hinweis dazu angebracht : This site is best viewed with Netscape Communicator. Die Browserverfügbarkeit für die verschiedenen Betriebssystemplattformen liefert weitere Gründe für die Auswahl. Hier schneidet Microsofts IE deutlich schlechter ab. Für Windows-, Mac-, Alpha-Rechner und unter Unix für HP-UX und Solaris ist der IE verfügbar. Andere Unix-Systeme, besonders aber Linux, das im Hochschulbereich sehr verbreitet ist, werden nicht bedient. ( Vgl. Sie z.B. die Unix-Liste, die Sie mit dem u.a. Link 'JavaScript Client Sniffer' bekommen. )

Die neuen Versionen der Webseiten einschließlich des Zugangs zu den Arnulfinger Urkunden können jetzt auch mit Microsofts IE 5.xx benutzt werden. Der Aufwand hierzu war nicht groß. Leider verhält sich Microsoft bzgl. der Dokumentation nicht so großzügig wie die anderen Firmen. Die Dokumentation steht zwar Online zur Verfügung und man kann Sie über MSDN in der Library Subscription auf CD kaufen, $199 unverbindlich. Die Benutzung der Onlinedokumentation ist in vielerlei Hinsicht unbefriedigend: das Internet wird in unsinniger Weise belastet, nicht nur weil es keine Downloadmöglichkeit gibt, sondern weil jede Detailinformation als *.asp Datei, also als 'active server page', übermittelt wird und der Server ständig überlastet ist. Der Inhalt der Webseiten läßt sich auch nicht einfach abspeichern, man muß zu Tricks greifen und ohne zusätzliche kostenpflichtige Software läuft auch dann nichts. Kurzum, selbst die Entwicklung einfachster Style Sheets oder Javascripts wird für jeden zur Tortur.

Nun noch einige Informationen zur allgemeinen Eintwicklung. DasTempo ist ungebremst rasant. Microsofts IE 5.xx wird verbreitet, Netscape Communicator/Navigator 4.7 ist aktuell und die Version 5.xx ist seit Frühjahr 2000 verfügbar. Sie sollten immer mit den neuesten Versionen arbeiten. Wenn Sie z.B. mit dem Netscape Editor ein neues File erzeugen und den Quellcode ansehen oder sie sehen sich den Quellcode einer aktuellen MS Seite mit dem IE5 an, dann stellen Sie fest, daß die Doctype dem entspricht, den wir von Anfang an benutzt haben : "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN". D.h. die Umsetzung der Empfehlungen des WWW - Consortiums sind in vollem Gange. Wer selbst Web Seiten veröffentlichen will, muß sich neben HTML, CSS und Javascript über die Entwicklung des W3C Document Object Models kümmern, Document Object Model. Praktische Hinweise finden Sie bei Netscape unter Updated for Nav5 and IE5: JavaScript Client Sniffer. Die Situation wird darin so erläutert :

"The Gecko layout engine will make Navigator 5 the first browser to fully support key standards such as the W3C Document Object Model Level 1 (DOM1). Up until now, web developers who wished to write sophisticated JavaScript applications or use Dynamic HTML had to use the Navigator 4 DOM and the Internet Explorer 4 DOM. Both of these DOMs were proprietary, non W3C DOM-compliant, and incompatible with each other. The difficulty, frustration, and expense of developing and debugging the same functionality twice for different DOMs has led web developers to call on all browser vendors to fully support the W3C DOM so that web developers can write once and run anywhere."

Entsprechende Hinweise zu DOM finden Sie bei Microsoft, die Links sind hier. Jeder Webentwickler, unabhängig davon, ob er mehrere Browser bedienen will, hat bezgl. HTML und CSS Probleme, weil in der Regel die Empfehlungen nicht vollständig implementiert werden. Teilweise werden die Spezifikationen verändert, z.B. Tag- oder CSS- Attribute weggelassen; es werden auch Tags hinzugefügt. Validierungsversuche mit dem W3C Validator scheitern dann kläglich. Die Hauptaufgabe für jeden Webentwickler besteht darin, festzustellen, welche Teile der Empfehlungen implementiert sind. Nur diese sollte man verwenden, man baut so auch den Weiterentwicklungen bestens vor. Der an anderer Stelle zitierte 'HTML - KIT' hilft hier, da er den HTML 4.0 Standard enthält und bei der Validierung die Anpassungen einschließlich CSS Angaben durchführt; der 'Style Master' läßt Browsertypen Einstellungen zu und enthält Tag- bzw. Attributspezifische Hilfen und Warnungen dazu, was die einzelnen Browser beherrschen oder was nicht.
Besonders problematisch ist die Standardisierung im Bereich JavaScript, hier gehen Netscape und Microsoft eigene Wege. Man erhält zwar mit dem o.a 'JavaScript Client Sniffer' sowohl für Netscape Communicator 4.xx als auch für Microsoft IE 5.0 die identische Auskunft : JavaScript Version - js:1.3. Und man findet das folgende schöne Zitat bei Microsoft All About Scripting :

"The standard recently approved, known as ECMA-262, is based on joint submissions from Microsoft and Netscape. JScript 3.0 is Microsoft's implementation of the new ECMA-262 scripting language. JavaScript is a scripting language written by Netscape that preceded the ECMA standard."

Aber das hilft bei der plattformübergreifenden Programmierung von JavaScript nicht viel, weil die Implementierung der Objekte, Methoden und Attribute für Netscape und Microsoft nicht übereinstimmen. Sie können sich das am Beispiel des ersten an anderer Stelle angegebenen Microsoft Hyperlinks deutlich machen, wenn Sie die Seite im Netscape Communicator 4.7 und Microsoft IE 5.xx ganz genau in Inhalt und Funktion einschließlich Quellcode ansehen. Einen Vergleich den Programmieraufwand von HTML-, CSS- und JavaScript-Kode betreffend lasse ich weg.

Browserquellen und Installationshinweise:

Der Netscape Communicator und der Microsoft Internet Explorer kann von jedem kostenfrei über das Internet heruntergeladen werden. Wie schon im ersten Abschnitt erläutert, sollten Sie möglichst die aktuellste Version benutzen. Wir selbst benutzen grundsätzlich die englische Version des Communicators, diese ist immer zuerst verfügbar, in der Regel auch für die meisten Plattformen. Weil unser Betriebssystem in deutscher Version installiert ist, benutzen wir die deutsche Version des Microsoft IE 5.xx.

Völlig problemlos geht das Herunterladen für alle, die beruflich ( z.B. an Universitäten ) einen Internetzugang haben. Diejenigen, die über Online-Provider einen Internetzugang haben, müssen nicht den kompletten Communicator im Umfang von ca. 19MB herunterladen. Es reicht die Base Install Version des Communicators einschließlich Javaunterstützung aus. Mit ISDN benötigen Sie für die ca. 10/13 MB etwa 20 Min, mit einem 33k Modem sollten Sie nicht mehr als 40 Min benötigen, vgl. die beiden letzten Links unten.
Sie finden die Browser außerdem oft in den Werbungen der Online-Provider, in Computerzeitschriften mit Software CDs.

Wichtige Tips für den Communicator :
Zunächst sei vermerkt, daß fast alle deutschen Universitäten über Cache-Server verfügen. Die Information dazu erhalten Sie über Webseiten der Rechenzentren. Viele Online-Provider bieten eigene Proxy-Server an. Wenn die Software in einem Cache- oder Proxy-Server liegt, wird Sie von dort statt von einem entfernten Server geladen. Wir laden die 19MB über den Bonner Cache-Server in 8 sek. Einstellung des Cache/Proxy :
Im Communicator -> Edit -> Preferenzen -> Advanced -> Proxies, dort Feldeintrag.
Wenn Sie über den Downloadbereich von Netscape gehen, gibt es an zwei Stellen ein Problem. 1. Bei der Auswahl der Browserversion können Sie nicht erkennen, ob die von Ihnen gewählte Kombination Betriebssystem-typ/Browser-typ/Landessprache tatsächlich verfügbar ist. 2. Wenn Sie den geographischen Downloadbereich auswählen ( z.B. Europa ) und in der Auswahlliste z.B. TU Stuttgart auswählen, erhalten Sie häufig eine Fehlanzeige, weil sich die örtlichen FTP-Server-Administratoren nicht an die vorgegebenen Verzeichnispfadangaben von Netscape halten. Um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, empfehlen wir Ihnen, daß Sie die Software direkt von einem deutschen FTP-Server herunterladen. Gut sortiert sind die FTP-Server der TH Aachen, der TU Darmstadt sowie der FH Wolfenbüttel. Dazu die folgenden Links :

FTP TH Aachen - Netscape
FTP TU Darmstadt - Netscape
FTP FH Wolfenbüttel - Netscape

Außerdem natürlich Netscape selbst :
FTP Netscape direkt
WWW Netscape direkt.

Die Datei laden Sie auf Ihren Rechner und installieren den Communicator in ein von Ihnen gewähltes Verzeichnis ( Doppelklick ). Wählen Sie in der Setup-Auswahl die Option 'Custom' - in Deutsch wohl 'Benutzerdefiniert' - und im nachfolgenden Menu wählen Sie die Komponenten, die Sie installieren möchten. Installieren Sie auch Java und Javascript.

Die Software von Microsoft IE laden Sie vom Microsoft Download Server:
Microsoft Download
Falls Sie auf einem Windows Betriebssystem 'Active Desktop' oder z.B. Microsoft IE 3.0 oder 4.0 installiert haben, müssen Sie evtl. zuerst ein Upgrade der älteren Versionen des IEs herunterladen und installieren.


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